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Männer 1: NLB 2025 - Bericht Barrage NLA/NLB: Der direkte Wiederaufstieg in die Nationalliga A ist geglückt

Am vergangenen Samstag fanden in Oberentfelden die langersehnten NLA-Barragespiele für den TSV Jona Faustball statt. Die Joner gewannen dabei beide Partien gegen den NLA-Vertreter aus Rickenbach-Wilen und den NLB-West-Meister aus Vordemwald klar mit jeweils 3:0-Sätzen. Somit schafft Jona den Wiederaufstieg und spielt im nächsten Sommer bei den Männern wieder in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Barrage NLA/NLB (Oberentfelden)

TSV Jona 1 - STV Vordemwald 3:0 (11:9/11:7/11:4)
TSV Jona 1 - FG Rickenbach-Wilen 1 3:0 (11:4/11:6/11:3)

Nachdem die erste Mannschaft des TSV Jona in der vergangenen Feldsaison aus der NLA abgestiegen ist, war das Ziel in diesem Sommer klar: der direkte Wiederaufstieg. Obwohl die Joner in der abgelaufenen NLB-Saison zwei Spiele verloren haben, fuhren sie als NLB-Ost-Meister mit viel Selbstvertrauen nach Oberentfelden. In der ersten Tagespartie gegen den Meister der NLB-West Gruppe, den STV Vordemwald, gestaltet sich der erste Satz sehr ausgeglichen. Die sehr schwierigen, nassen und tiefen Platzverhältnisse am Morgen machten das Spiel sehr Servicelastig, wobei die Joner mit einigen Eigenfehlern den Gegnern zunächst einfache Punkte schenkten. Trotzdem ging der erste Satz mit 11:9 zugunsten des TSV Jona aus. Danach fand das Team von Trainer Stefan Helbling seinen Rhythmus und spielte sehr starken Faustball. So gingen die weiteren zwei Sätze mit 11:7 und 11:4 klar an die Joner und es resultierte somit ein wichtiger 3:0-Auftaktsieg. Da sich aber nur zwei der drei an der Barrage teilnehmenden Mannschaften für die NLA im nächsten Sommer qualifizieren, musste der TSV Jona auch das zweite Spiel (bzw. mindestens einen Satz) gewinnen, um anschliessend den beiden anderen Teams bei ihrem Duell entspannt zuschauen zu können.

In diesem zweiten Spiel gegen die FG Rickenbach-Wilen, den Vorletzten der Nationalliga A, starteten die Joner extrem stark. Der eigentliche Klassenunterschied war in der Partie nicht ersichtlich und gar das Gegenteil war der Fall. Der TSV Jona dominierte die Partie nach Belieben, was die Satzresultate von 11:4, 11:6 und 11:3 aufzeigen. Die dritte Partie, das Direktduell um den zweiten verbleibenden NLA-Platz, zwischen der FG Rickenbach-Wilen und dem STV Vordemwald gewannen die NLA-Vertreter am Ende mit 3:1-Sätzen. Dank den beiden 3:0-Erfolgen ist das grosse Saisonziel vom direkten Wiederaufstieg erreicht und TSV Jona ist nun bei den Männern wieder in der Halle sowie auf dem Feld erstklassig.

Im Einsatz: Linus Högger, Yanick Landolt, Finn Manhart, Jens Manhart (C), Eric Martig, Kevin Parkel, Alexander Rohrer, Mischa Stoob, Valentin Schnecko, Stefan Helbling (Coach)