Frauen 1: NLA 2025/26 - Vorschau Final-Event: Offene Ausgangslage für alle Teams aber Jonerinnen streben grossen Wurf an
Die Vorfreude der eigenen Mannschaft auf das anstehende Final4-Turnier ist gross, zumal man auf Seiten der Jonerinnen durchaus berechtigte Medaillen- bzw. gar Titelambitionen hat. Allerdings verlief die diesjährige NLA-Qualifikation für alle Schweizer Topteams durchwachsen mit jeweiligen Höhen und Tiefen. Folgerichtig fällt im Vorfeld des Events eine definitive Prognose hinsichtlich der finalen Platzierungen nicht ganz leicht. Die Mannschaft von Coach Charly Raymann hat mit der Final4-Qualifikation ihr Saisonminimalziel erreicht und sieht die verbleibenden beiden Partien als verdienten Lohn mit dem realistischen Potenzial auf eine (Medaillen)Zugabe an.
Eine gänzlich offene Ausgangslage ist dem ersten Halbfinale zwischen den beiden Dauerrivalen Jona und Diepoldsau zuzusprechen. Zwar könnte man den TSV Jona Dank der beiden Saisonsiege zunächst einmal favorisieren aber anders als in der Qualifikation wirkt nun nach reisebedingter Absenz die dominierende Rheintaler Hauptangreiferin bei den Diepoldsauerinnen wieder mit, weshalb die Karten neu gemischt werden. Je nach Ausgang dieses Spiels, bestreitet der TSV Jona Faustball am Sonntagmorgen das kleine Finale um Bronze oder am Nachmittag das grosse Finale um den Schweizer Meistertitel. Gegnerinnen in diesen Partien werden entweder Faustball Satus Kreuzlingen oder die FG Elgg-Ettenhausen sein.
Die Frauen des TSV Jona möchten sich bestmöglich am Final4-Turnier verkaufen und dabei den hoffentlich den zahlreich anreisenden vereinseigenen Fans sowie auch dem allgemein erwarteten grossen Publikum attraktiven Faustballsport bieten. Hopp Jona!!!