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Männer 1: NLB 2025 - Vorschau Saison: Mission NLA-Rückkehr nicht ohne gewisse Hürden

Am kommenden Wochenende beginnt für die erste Herrenmannschaft des TSV Jona Faustball die neue Feldsaison in der Nationalliga B Ost. Nach dem NLA-Abstieg im vergangenen Jahr ist man gewillt in der bevorstehenden Sommersaison den erneuten sofortigen Wiederaufstieg zu realisieren.

Nach dem unglücklichen Verlauf der vergangenen NLA-Feldsaison sowie dem erneuten Abstieg aus der Nationalliga A muss Trainer Stefan Helbling diese Saison weiterhin verletzungsbedingt auf die Dienste von Max Krebser verzichten, welcher aufgrund seiner gravierenden Schulterverletzung momentan eine längere Pause im Faustballsport einlegt. Um die entstandene Lücke im Kader zu füllen, rückt Angreifer Valentin Schnecko von der zweiten Mannschaft neu fix ins Herren-Fanionteam nachdem er bereits im Winter vermehrt temporär ausgeholfen hat. Ansonsten gibt es innerhalb der Mannschaft keine personellen Veränderungen auf diese Saison hin. Zwar plagen sich noch einige Spieler mit kleineren Blessuren rum aber man ist zuversichtlich zum Saisonstart bereit zu sein.

Der bewährte Spielmodus in der Nationalliga B Ost wird auch in dieser Feldsaison beibehalten. Alle neun NLB-Teams spielen jeweils zweimal in Hin- und Rückspiel gegeneinander und schlussendlich qualifiziert sich der Staffelsieger für die Teilnahme an der Aufstiegsbarrage im September. Zu den meistgenannten Favoriten zählen im Vorfeld der neuen Qualifikationsrunde neben NLA-Absteiger Jona sicherlich auch die beiden Teams von Widnau 2 und Elgg-Ettenhausen 2, welche als letztjährige Medaillengewinner bereits in der Vergangenheit ihre spielerischen Qualitäten unter Beweis gestellt haben. Je nach Saisonverlauf kann sich dies jedoch erfahrungsgemäss recht schnell ändern und somit ist man auf Seiten der Jona auch hier besonders gewarnt. Der Schweizer Verband hat entschieden die beiden NLB-Staffeln Ost und West auf die Saison 2026 zusammenzulegen, weshalb dieses Jahr einmalig drei Teams absteigen werden. Wie bereits letztes Jahr gilt es von Spiel zu Spiel zu schauen.