Männer 1: NLB 2023 - Bericht 8. Runde: Meistertitel erreicht aber noch nicht am Ziel
8. Runde (Jona)
| TSV Jona 1 - FG Elgg-Ettenhausen 2 | 3:0 | (11:5/15:13/11:6) |
| TSV Jona 1 - Faustball Widnau 2 | 3:0 | (11:6/11:8/11:4) |
Im ersten Spiel gegen die FG Elgg-Ettenhausen 2 starteten die Joner mit vollem Elan und gewannen gleich mit 11:5 Punkten. Im zweiten Satz machte man sich mit zu vielen Eigenfehlern das Leben selbst schwerer als unbedingt notwendig. Schlussendlich rauften sich die Joner gegen Satzende jedoch zusammen und gewannen diesen zweiten Teilabschnitt letztendlich doch noch mit 15:13. Im letzten Durchgang gestaltete sich die Affiche wieder klarer und das Heimteam konnte sich mit dem abschliessenden 11:6-Satzgewinn den ächsten Sieg sichern. In ihrer zweiten Tagespartie gegen den Tabellendritten Faustball Widnau 2 zeigten das Fanionteam des TSV Jona während dem ganzen Spiel keine Blösse und gestattet dem Genger während den drei Sätzen insgesamt nur 18 Punkte.
Nach Abschluss der NLB-Qualifikation ist das erste Saisonziel mit dem Meistertitel erreicht aber Wiederaufstieg in die Nationalliga A ist anvisiert und weiterhin das erklärte Hauptziel der Mannschaft. Um eben dieses zu erreichen, spielen die Jonaer am nächsten Samstag in Thundorf in der Barrage. Dabei trifft man auf die Konkurrenz FG Rickenbach-Wilen, welche die NLA auf dem zweitletzten Rang abgeschlossen haben und FG Fricktal, der Sieger aus der NLB West. Von diesen drei an der Barrage teilnehmenden Teams qualifizieren sich die beiden Erstplatzierten, welche in einer einfachen Runde jeder gegen jeden ermittelt werden, für einen Platz in der höchsten Schweizer Spielklasse, der NLA, im nächsten Jahr. Die diesjährige Barrage ist in das Final-Event der NLA eingebettet und deshalb spielen die Joner bereits um 08:15 Uhr am Morgen. Der TSV Jona hat direkt in den ersten beiden Partien seine Chancen für die Mission "Wiederaufstieg".
Im Einsatz: Max Krebser, Philipp Krebser, Patrick Kuster, Yanick Landolt (C), Finn Manhart, Jens Manhart, Kevin Parkel, Mischa Stoob, Stefan Helbling (Coach)