Männer 1: NLA 2025/26 - Vorschau 5. & 6. Runde: Jona unter Zugzwang und benötigt deshalb Befreiungsschlag
Nach einem anspruchsvollen Saisonauftakt ohne Punktgewinn richtet sich der Blick nun klar nach vorne. Die zwei Trainingswochen verliefen konzentriert, und erfreulicherweise kann das Team nach der ersten Runde wieder auf sämtliche Kräfte zählen. Somit stehen Trainer Stefan Helbling alle Spieler für das lange Wochenende zur Verfügung. Mit Heimvorteil im Rücken wollen die Joner am Wochenende einen guten Schritt in Richtung Ligaerhalt voranschreiten.
Der Blick auf das momentane NLA-Klassement offenbart eine prekäre Tabellensituation und zeigt die Schwere der bevorstehenden Aufgabe: Mit null Punkten aus sechs Partien und einem Satzverhältnis von 2:18 zieren die Joner derzeit das Tabellenende. Da der direkte Konkurrent aus Wigoltingen am letzten Spieltag doppelt punkten konnte, ist der Rückstand auf den rettenden fünften Rang bereits auf vier Zähler angewachsen. Um die Chance auf den Ligaerhalt ohne den Umweg über die Barrage zu wahren, muss Jona an diesem Wochenende zwingend mindestens zwei Siege einfahren.
Das Programm am kommenden Wochenende hat es in sich. Am Samstag reist der TSV Jona in Rheintal nach Diepoldsau, wo ab 11:00 Uhr die Duelle gegen den STV Affeltrangen und den amtierenden Feldmeister FG Elgg-Ettenhausen auf dem Plan stehen. Während Jona gegen Affeltrangen in der letzten Begegnung beim 1:3 phasenweise mithalten konnte, agierten sie gegen Elgg-Ettenhausen bisher chancenlos.
Nur einen Tag später geht es im thurgauischen Wängi mit der letzten NLA-Qualifikationsrunde weiter. Am Sonntag trifft das Team erneut auf den amtierenden Hallenmeister STV Oberentfelden sowie in einer Schlüsselpartie auf Faustball Wigoltingen. Insbesondere gegen Wigoltingen ist Wiedergutmachung für die klare 0:3-Niederlage der Vorrunde gefragt.