Nicht nur die erste Mannschaft des TSV Jona Faustball, sondern Teams auf allen Altersstufen, errangen in den vergangenen Jahren diverse Titel.
 



Die Frauen erreichen in der Hallensaison 2016 ihren zweiten Meistertitel nach 2013. Die Männer beenden nach dem Kreuzbandriss von Hauptangreifer Romano Colombi die Hallensaison auf dem 5. Platz.

Dieser Kreuzbandriss hatte dann entsprechende Auswirkungen auf die Sommersaison. Obwohl sich die Mannschaft mit Patrick Kuster und Fabio Kunz von der NLB Mannschaft verstärkte, geriet man schnell in den Abstiegskampf. Erst in der allerletzten Runde konnte der Ligaerhalt sichergestellt werden. Besser machten es die Frauen mit dem dritten CH-Meistertitel in Folge. Enttäuschung und grosser Erfolg zur gleichen Zeit war der Europacup im heimischen Grünfeld. Trotz dem grossartigen zweiten Rang wäre der Sieg zum Greifen nahe gewesen.

An der Weltmeisterschaft der Frauen in Brasilien standenCelina Traxler, Tina Baumann, Janine Stoob und Natalie Berchtold im Einsatz. Mit dem dritten Rang durften die Frauen mit einer Medaille aus Südamerika zurückkehren. Für die U18 WEM in Nürnburg (DE) wurden die Nachwuchsspieler Max Krebser, Philipp Krebser und Yannick Landolt aufgeboten, betreut wurde die Mannschaft von Fabio Kunz. Leider endete die Veranstaltung für die Schweizer mit dem undankbaren 4. Rang. 

 



Die Hallensaison 2015 endet für die beiden Fanion Teams mit einem 4ten Platz. Bei den Frauen ist der 4te Platz erklärbar, fehlen doch Natalie Berchtold wegen einer Operation und Janine Stoob wegen einer Auslandreise.

Der Sommer verläuft dann wieder erfolgreicher. Das Frauen Team holt sich den 3ten Meistertitel in Folge und beschwert dem TSV Jona den 21. CH-Meistertitel. Die Männer schliessen die Qualifikation auf dem 3ten Platz ab, verlieren dann aber das Halbfinale gegen den späteren Meister Widnau und auch das Spiel um Platz 3 gegen Diepoldsau und müssen wie in der Halle mit dem undankbaren 4ten Platz die Saison beenden.

An der Europameisterschft der Frauen in Bozen (IT) spielen mit Celina Traxler, Tina Baumann, Janine Stoob und Natalie Berchtold 4 Jonerinnen in den Farben der Schweiz. Europameister Deutschland und Österreich sind im Moment aber zu stark, die Schweiz belegt Platz 3. Fabio Kunz als Coach gewinnt mit der U18 Nationalmannschaft an der Europameisterschaft in Kellinghusen (DE) ebenfalls Bronze.

 



In der Hallensaison 2014 dominieren die NLA Frauen die Vorrunde. An der Finalrunde in Wollerau muss sich die Mannschaft Schlieren geschlagen geben. Die Männer kommen nicht über den 6. Platz hinaus. Da Jona 2 aufsteigt verbleibt Jona in der NLA.

Am Finalevent der Sommersaision spielen die Männer um die Bronzemedaille. Das Spiel geht aber gegen Wigoltingen verloren. Die NLA Frauen machen es besser und sichern sich gegen Oberentfelden/Amsteg die CH-Meistertitel. Der 50. CH-Meistertitel in der Vereinsgeschichte!

Möglich macht dies die Nachwuchsmannschaft U14, welche sich in Flums gegen alle Mannschaften durchsetzt und sich ebenfalls den CH-Meistertitel holt. Bei den U18 weiblich kommt eine Silberne- und bei den U16 eine Bronzene Medaille hinzu. Zudem sichern sich bei den Männer die NLB, 1. Liga und 2. Liga Mannschaft den Meistertitel in ihren Zonen. Die Frauen NLB sichern sich den 2. Platz.

An der Weltmeisterschaft der Frauen in Dresden spielen mit Celina Traxler, Nicole Münzing, Tina Baumann, Janine Stoob und Natalie Berchtold gleich 5 Jonerinnen mit. Mit dem 4. Platz schrammt man leider an den Medaillen vorbei. Besser läuft es Romano Colombi, der mit der U21 Nationalmannschaft an der Europameisterschaft die Goldmedaille gewinnt und sogar zum besten Angreifer des Turniers gewählt wird.

 



Das Jahr 2013 starte gleich mit einem Höhepunkt. Das Frauen Team aus Jona durfte zum ersten Mal einen CH-Meistertitel in der Halle feiern. Auch die Männer zeigten eine ausgezeichnete Hallensaison und verloren erst im Final äusserst knapp gegen Diepoldsau.

Was in der Halle gelang, legten die Frauen im Feld gleich nach. Mit dem ersten CH-Meistertitel im Feld sind die Frauen des TSV Jona Doppelmeister. Weniger gut läuft es den Männern welche die Saison auf dem 5. Schlussrang beenden.

Gleich fünf Spielerinnen des TSV Jona wurden für die Europameisterschaft der Frauen aufgeboten: Celina Traxler, Nicole Münzing, Tina Baumann und Janine Sob errangen in der Tschechei Platz 3. Romano Colombi durfte mit der Männer Nationalmannschaft an den Workgames in Kolumbien teilnehmen. Nach der Finalniederlage gegen Deutschland durfte sich Romano die Silbermedaille umhängen lassen. Für die U21 Europameisterschaft werden Romano Colombi und Yves Baeriswyl aufgeboten und gewinnen hinter Deutschland Silber.

 



Das Jahr 2012 verlief aus der Sicht des TSV Jona mit mit einigen Höhen und Tiefen. Nach einem dramatischen Finale wurde die Herrenmannschaft in der Halle Schweizer Vizemeister, jedoch verpasste man im Feld nach einer guten Vorrunde am Finalevent die Medaillenplätze. Dank des Gewinns des Schweizer Cups - zum insgesamt fünften Mal in der Vereinshistorie - konnte man die Herren das Jahr versöhnlich abschliessen. Die Frauen beendeten die Hallensaison auf dem 3. Rang und errangen in der Sommersaison erstmalig den Schweizer Vizemeistertitel. Die U18 weiblich werden ein weiteres Mal Schweizermeisterinnen.

Auch eine Enttäuschung erlebt Romano Colombi. Der einzige Nationalspieler des TSV Jona verletzt sich kurz vor der Europameisterschaft und muss den sensationellen Europameistertitel der Schweiz vom Spielfeldran anschauen. Die Frauen Nicole Münzing, Celina Traxler und Natalie Berchtold beenden die Europameisterschaft aufd em 3. Platz.

 



Das Jahr 2011 beginnt mit einem Paukenschlag. Die erste Männermannschaft gewinnt zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins den Titel des Schweizermeisters in der Halle. Die Frauen gewinnen am gleichen Event die Bronze Medaille. Die 2. und 3. Männer Mannschaft siegen in der 1. und 2. Liga. Auch der Sommer ist sehr erfolgreich. Die Männer erkämpfen in der NLA den 2. und die Frauen den 3. Platz. Die beiden NLB Teams holen sich den Titel und dies jeweils ungeschlagen während der ganzen Saison. Zudem gewinnen die U18 weiblich wieder den CH-Titel.

Marcel Cathomas und Cyril Jäger nehmen an der WM in Österreich teil, diese endet mit dem 5. Schlussrang aber entäuschend. Bei den Frauen nehmen Nicole Münzing, Celina Traxler und Natalie Berchtold fahren zu EM in Deutschland und kehren mit Bronze zurück.

 



Die Saison 2010 beginnt erfolgreich. Die erste Männer Mannschaft steigt in der Halle nach einer Saison wieder in die NLA auf. Die 3. Männer Manschaft holt den Titel in der 2. Liga. Im Feld kehrt die erste Männer Mannschft aufs Podest zurück und holt den 3. Platz. Die zweite Mannschaft holt Silber und die dritte ebenfalls Bronze. Bei den Frauen platziert sich die erste Mannschaft knapp hinter dem Podest als 4. Die U18 männlich holt zum dritten mal in Folge den Titel und auch die U18 weiblich verteidigt diesen erfolgreich.

Auf internationaler Ebene gewinnen Cyril Jäger als Spieler und Marcel Cathomas als Trainer an der EM in Ermatingen die Silbermedaille.  Bei den Frauen fahren mit Nicole Münzing, Natalie Berchtold, Celina Traxler und Tina Baumann gleich vier Spielerinnen an die WM nach Chile und belegen dort den vierten Rang.

 



Die Saison 2009 bringt wieder einige Erfolge mit sich. Die NLB Damen erkämpfen sich im ersten Jahr nach dem Aufstieg auch gleich den Meistertitel. Gleich macht es ihnen auch die 3. Herren Mannschaft, welche in der 1. Liga die Aufstiegssaison dominiert. Den ersten Schweizermeistertitel erkämpft die weibliche U15 Mannschaft. Es folgen die Titel bei den U18 männlich und weiblich und den U16 männlich. Das Männer Fanionteam gewinnt sensationell die Bronzemedaille am Europacup.

Auch bei der Nationalmannschaft sind wieder Joner Spieler im Einsatz. Nicole Münzing und Natalie Berchtold erkämpfen an der Europameisterschaft sensationell Gold. Cyril Jäger und Marco Baumann als Spieler und Marcel Cathomas als Trainer gewinnen die Silberne Auszeichnung an den World Games in Taiwan.

 



Im Jahr 2008 trumpfen die Herren NLA wieder auf. Diese werden erst im Final gestoppt und gewinnen Silber. Gemäss dem sieben Jahre Rhythmus wäre eigentlich die Gold Medaille fällig gewesen, Silber ist aber ebenfalls eine grosse Leistung. Im Nachwuchs holen sowohl die U18 wie auch die U15 männlich zwei weitere Schweizermeistertitel für den TSV Jona.

Zum Jahreswechsel 2008/09 finden in Namibia die U18 Weltmeisterschaften statt. Der TSV Jona Faustball stellt mit 7 Akteuren (4 weiblich, 3 männlich) den Hauptteil der Spieler und Spielerinnen der schweizer Delegation. Ein eindrücklicher Beweis für die ausserordentliche Nachwuchsarbeit beim FB Jona. Die Damen konnten sich die Bronze, die Herren sogar die Silberne Auszeichnung erkämpfen.

 



Einmal mehr ist es der Nachwuchs des TSV Jona Faustball, welcher im Jahr 2007 erfolgreich ist. Drei Titel werden errungen, Der U18 und U15 Meistertitel weiblich und der U15 Teil männlich. Die U15 weiblich erkämpfen sich den Titel zum dritten Mal in Folge und in 6 Jahren, seit 2003, zum 5ten Mal.

 



Die Saison 2005 wurde wiederum vom Nachwuchs geprägt. - Insgesamt dritter Meistertitel für die U18 männlich - Insgesamt siebter Meistertitel für die U12. Die weiteren Medaillengewinner sind: - 2. Rang U18 weiblich - 2. Rang U15 weiblich - 3. Rang U15 männlich - 3. Rang Damen NLB. Die Saison 2006 erfüllt die Zielsetzungen der Faustballer erneut, jedes Jahr mindestens einen Meistertitel zu gewinnen: Die weibliche Jugend U15 hat dieses hervorragende Resultat erreicht und feiert den insgesamt dritten U15 weiblichen Titel. Die U18 männlich gewinnt zum dritten Mal in Folge. Die Herren NLA können mit dem dritten Schlussrang nach 5 Jahren endlich wieder einen Medaillengewinn feiern. Auch die international im Einsatz stehenden Joner feiern einen ganz grossen, tollen Erfolg: den Europameisterteitel! Herzliche Gratulation an den Nati-Trainer Marcel Cathomas und an den Nati-Spieler Mario Studer.

 



Nach dem Superjahr 2003 sorgt im 2004 wiederum die Nachwuchsabteilung für weitere Meistertitel: Nach 10 Jahren gelingt der Jugend U18 männlich endlich wieder ein Exploit und die weibl. Jugend U15 verteidigt den Vorjahreserfolg. Zudem kann der Faustball TSV Jona Stolz sein, dass aus den eigenen Reihen vier neue Europameisterinnen und Europameister stammen: Natalie Berchtold, Europameisterin weibliche Jugend U18 - Corinne Späni, Europameisterin weibliche Jugend U18 - Marco Baumann, Europameister männliche Jugend U18 - Nicole Münzing, Europameisterin Damen Swiss Team. Ferner erreicht Mario Studer mit dem Herren Swiss Team den 3. Rang an der Herren EM in Neuendorf. Nennenswert sind aber auch weitere sportliche Leistungen: - Vize-Meistertitel für die weibliche Jugend U18 - Vize-Meistertitel für die Jugend U12 - Bronze-Medaille für die Senioren - Aufstieg der Damen in die NLA und in die NLB.

 



Im 2003 ist es wiederum die Nachwuchsabteilung, die den Verein um weitere drei Meistertitel bereichert: Dabei erringt das Team der U15 weiblich einen "historischen" Meistertitel: Den ersten seit Bestehen der weiblichen Jugend im TSV Jona und dies immerhin seit 10 Jahren. Aber auch die U18 weiblich macht es der U15 gleich und die U15 männlich verteidigt ihren Titelverteidigung souverän. Es ist noch anzumerken, dass sämtliche Jugend-Kategorien eine Medaille an den CH-Meisterschaften gewinnen: 3. Rang jeweils bei den U18 und U12. Eine einmalige Bilanz in der Schweiz.

 



Im Jahr 2002 sorgt der Nachwuchs für Schlagzeilen: Nicole Münzing, die sich noch als Nachwuchsspielerin ins Kader der Damen-Nationalmannschaft qualifiziert, gewinnt mit dem Damen-Swiss-Team den ersten Weltmeistertitel in Curitiba/BRA. Das Team der U12 gewinnt den dritten Meistertitel in Serie und die U15 erringt, nach drei Jahren Unterbruch wieder, den Meistertitel für Jona.

 



Ein weiterer Meilenstein ist das Jahr 2001: Nach sieben Jahren gelingt es dem Herren NLA-Team den fünften Schweizer-Meistertitel zu gewinnen. Im Nachwuchs verteidigt die U12-Mannschaft den Titel von 2000 erfolgreich.

 



In den folgenden Jahren festigt der TSV Jona seine Spitzenposition im Schweizer Faustball. Das Jahr 1999 darf erneut als Meilenstein bezeichnet werden, gelingt es dem TSV Jona als erster Schweizer Mannschaft den IFV-Pokal (vergleichbar mit dem UEFA-Cup im Fussball) zu gewinnen. Überhaupt war das Jahr 1999 sehr erfolgreich. Die zweite Mannschaft wird sowohl im Feld wie auch in der Halle NLB-Meister, die Senioren feiern den Schweizermeistertitel.

 



Der erste Höhepunkt in der Joner Faustballgeschichte bildet 1985 der erstmalige Gewinn des Schweizermeistertitels, nachdem 1983 die erste Medaille (Bronze) eingespielt wird. In den beiden folgenden Jahren 1986 und 1987 wird der Titel erfolgreich verteidigt. Sieben Jahre später 1994 folgt der Schweizermeistertitel für den TSV Jona.

 



Der TSV Jona hat in allen Wettberwerben im Schweizer Faustball mindestens einmal den CH-Meistertitel errungen. Eine einmalige Bilanz in der Schweiz, welche unterstreicht, dass der Faustball TSV Jona eine Hochburg im Schweizer Faustball darstellt.

 



Sämtliche Titelgewinne auf einen Blick:

NLA Männer: 1985, 1986, 1987, 1994, 2001, 2011 (Halle)
NLA Frauen: 2013 (Halle), 2013, 2014, 2015, 2016 (Halle), 2016, 2017 (Halle), 2017
Cupsieger: 1988, 1991, 1993, 1999, 2012
Senioren: 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001
U18 Männer: 1994, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009, 2010
U18 Frauen: 2003, 2007, 2009, 2010, 2011, 2012
U16 Männer: 2009
U15 Männer: 1990, 1991, 1995, 1998, 2002, 2003, 2007, 2008
U15 Frauen: 2003, 2004, 2006, 2007, 2009
U14: 2014
U12: 1992, 1995, 1997, 2000, 2001, 2002, 2005
 

CH-Meister 2017 - NLA Feld w
2017 NLA Frauen Feld

CH-Meister 2017 - NLA Halle w
2017 NLA Frauen Halle

CH-Meister 2016 - NLA Feld w
2016 NLA Frauen Feld

CH-Meister 2016 - NLA Halle w
2016 NLA Frauen Halle

CH-Meister 2015 - NLA Feld w
2015 Frauen NLA Feld

CH-Meister 2014 - NLA Feld w
2015 Frauen NLA Feld

CH-Meister 2014 - U14
2014 U14

CH-Meister 2013 - NLA Feld w
2013 NLA Frauen

CH-Meister 2013 - NLA Halle w
2013 NLA Frauen Halle

Cupsieg 2012 - Männer
2012 Männer NLA Cupsieg

CH-Meister 2012 - U18 w
2012 U18 weiblich

CH-Meister 2012 - U18 w
2011 U18 weiblich

CH-Meister 2011 - NLA Halle
2011 Männer Halle

CH-Meister 2010 - U18 m
2010 U18 männlich

CH-Meister 2010 - U18 w
2010 U18 weiblich

CH-Meister 2009 - U18 m
2009 U18 männlich

CH-Meister 2009 - U18 w
2009 U18 weiblich

CH-Meister 2009 - U16 m
2009 U16 männlich

CH-Meister 2009 - U15 w
2009 U15 weiblich

EM-Meister 2009 Frauen
Nicole und Natalie
2008 U18 männlich

WM 2008 - U18
2008 U18 männlich

CH-Meister 2008 - U18 m
2008 U18 männlich

CH-Meister 2008 - U15
2008 U15

CH-Meister 2007 - U18 w
2007 U18 weiblich

CH-Meister 2007 - U15 w
2007 U15 weiblich

CH-Meister 2007 - U15
2007 U15

EM-Meister 2007 - U18
Patrick Kuster
2007 U18 Europameisterschaft

CH-Meister 2006 - U18 m
2006 U18 männlich

CH-Meister 2006 - U15 w
2006 U15 weiblich

EM-Meister 2006 - Männer
Mario und Marcel
2008 Herren Europameisterschaft

CH-Meister 2005 - U18 m
2005 U18 männlich

CH-Meister 2005 - U12
2005 U12

CH-Meister 2004 - U18 m
2004 U18 männlich

CH-Meister 2004 - U15 w
2004 U15 weiblich

EM-Meister 2004 - Frauen
Nicole Münzing
2004 Damen Europameisterschaft

EM-Meister 2004 - U18
Corinne, Marco, Natalie
U18 Europameisterschaft

CH-Meister 2003 - U18 w
2003 U18 weiblich

CH-Meister 2003 - U15 m
2003 U15 männlich

CH-Meister 2003 - U15 w
2003 U15 weiblich

 


 

CH-Meister 2002 - U15 m
2002 U15 männlich

CH-Meister 2002 - U12
2002 U12

Weltmeister 2002 - Frauen
Nicole Münzing und Bruno
Damen Weltmeisterschaft

CH-Meister 2001 - NLA Männer
2001 Schweizermeister NLA Herren

CH-Meister 2001 - Senioren
2001 Schweizermeister Senioren

CH-Meister 2000 - Senioren
2000 Schweizermeister Senioren

CH-Meister 2000 - U12
2000 U12

CH-Meister 1998 - Senioren
1998 Schweizermeister Senioren

CH-Meister 1995 - Senioren
1995 Schweizermeister Senioren

CH-Meister 1995 - Schüler
1995 Schweizermeister Schüler

CH-Meister 1995 - Mini
1995 Schweizermeister mini