TSV Jona 2 - SVD Diepoldsau 2 0:3 (4:11/7:11/3:11)
TSV Jona 2 - FG Rickenbach-Wilen 1:3 (5:11/13:11/8:11/12:14)


Die NLB-Faustballer des TSV Jona mussten beim ersten Auswärtsspieltag der Saison zwei empfindliche Niederlagen hinnehmen.

Die zweite Männer Mannschaft hat es geschafft. Zusammen mit dem 1. Liga Titel sicherte man sich auch den direkten Aufstieg in die NLB. Dazu war allerdings eine Änderung des Reglements nötig.

In der NLB hat die 2. Herrenmannschaft auch am letzten Spieltag im heimischen Grünfeld ihre beiden Spiele gegen Elgg-Ettenhausen 2 und Oberbüren jeweils mit 3:0 gewonnen und beendet somit die Saison ohne eine einzige Niederlage. Mit grossem Vorsprung auf das Verfolgerfeld um NLA-Aufsteiger Schaffhausen sicherte man sich somit äusserst souverän den NLB-Meistertitel.

Meister Herren NLB Feld 2011


Nach fünf gespielten Runden befindet sich das zweite Herrenteam des TSV Jona an der Spitze der Nationalliga B Ost.

Die 2. Joner Mannschaft liess in der Finalrunde der 1. Liga Hallenmeisterschaft nichts mehr anbrennen. Alle drei Spiele gingen souverän mit 3:0 an die Joner. Und dies obwohl die Mannschaft auf die verletzten Fabio Kunz und Patrick Kuster verzichten und Altmeister Christian Schluep die Ausputzerrolle vorne rechts übernehmen musste.

Vor einer Woche hatte man in der letzten Qualifikationsrunde noch gegen Angstgegener Ohringen verloren. Das 3:0 von heute zeigt nun auf, dass dies nur kleines Versehen war. Unsere Reserven dominierten diese 1. Liga Hallensaison von A bis Z, ganze 3 Sätze musste man den Gegnern überlassen. Leider darf die Mannschaft nicht an den Aufstiegsspielen zur NLB teilnehmen, da max. eine Mannschaft pro Verein in der Nationalliga zugelassen ist, vom sportlichen hätte man dies aber klar verdient!

Die 2. Männer Mannschaft hat den zweiten Teil der Hallenmeisterschaft in Angriff genommen. Aufgrund von Verletzungen musste die Mannschaft ohne Kevin Parkel und Fabio Kunz antreten. Im ersten Spiel des Tages traf man auf Wallisellen. Gegen die an zweitletzter Stelle klassierten Züricher bekundete man wenig Mühe. Resultat war ein klarer 3:0 Sieg. Im zweiten und letzten Spiel der Vorrunde wartete noch Angstgegner Ohringen.

Grundsätzlich ist man den Zürchern überlegen, doch alle Spiele der letzten Jahre endeten immer mit einem knappen Resultat. Auch dieses Mal gingen gleich die ersten beiden Sätze verloren. Mit viel Herz kämpften sich die jungen Joner aber zurück ins Spiel und erziehlten den Satzausgleich. Im Entscheidungssatz machte dann nur noch Jona das Spiel. Schönen Punkten standen leider umso mehr Eigenfehler gegenüber und Ohringen entschied das Spiel ohne Spektakel für sich.

Trotz der ersten Niederlage der Saison stand die Finalteilnahme schon vor der Abschlussrunde fest. Die Finalrunde findet am 23. Januar in Seuzach statt.

Die zweite Männer Mannschaft liegt auch nach der zweiten Runde ohne Niederlage an der Tabellenspitze. Die Männer um Christian Schluep können eine eindrückliche Bilanz vorweisen. 15 Sätze gewonnen, noch keinen verloren und mit 166:83 hat man genau doppelt so viele Plusbälle erzielt wie Gegenpunkte kassiert. In der letzten Runde folgt noch der Spitzenkampf gegen das zweitplatzierte Ohringen, die Teilnahme an der Finalrunde ist aber schon auf sicher.

Zum Saisonende erfüllt die zweite Mannschaft die Pflicht und gewinnt alle Spiele der Abstiegsrunde. Damit schliesst man die Saison auf dem 5. Rang ab. Nach dem eher enttäuschenden Verlauf dieser Hallenmeisterschaft steht nach einer kurzen Pause bereits wieder die Vorbereitung der Sommersaison bevor. Zu den Resultaten.


TSV Jona - FB Embrach 3:0 (11:2/12:10/11:6)
TSV Jona - BSV Ohringen 1:3 (8:11/11:8/8:11/1:11)


Nach einer entäuschenden Leistung gegen den direkten Konkurenten aus Ohringen muss die 2 Männer Mannschaft den Gang in die Abstiegsrunde antreten.


TSV Jona 2 - Satus Schaffhausen 2:3 (7:11/11:2/10:12/11:7/7:11)
TSV Jona 2 - MR Beringen 3:2 (12:10/8:11/7:11/11:8/11:6)
TSV Jona 2 - TV Töss 3:2 (9:11/11:13/12:10/11:7/11:3)


Die zweite Männermannschaft erreichte bei einem Marathonspieltag in Schaffhausen zwei Siege und musste sich nur dem Gastgeber in fünf Sätzen geschlagen geben.