TSV Jona 2 - TS Höchst 2:1 (11:8/11:3/12:14)
TSV Jona 2 - FB Embrach 2 2:1 (11:8/9:11/11:5)


Der letzte Spieltag führte die zweite Damenmannschaft nach Höchst. Die Vorgaben für diese Runde waren klar, da für die definitive Sicherung eines Finalrundenplatzes noch 1 Punktgewinn benötigt wurde.

Dadurch, dass man die notwendigen Satzgewinnen verzeichnete, belegen die Jonerinnen zum Abschluss der Qualifikation den ersten Tabllenrang. Nun trifft man beim abstehenden Final-Event der NLB auf Hochdorf, welche als einzige Mannschaft in dieser Saison dem TSV Jona eine Niederlage beibringen konnte. Das Team von Trainer Sergio Colombi möchte sich nun dafür revanchieren und mit einem Erfolg um den neuerlichen NLB-Titelgewinn kämpfen.
 

Trotz Unkonzentriertheiten Punkte entführt
Im ersten Spiel des Tages traf man auf das Heimteam aus Österreich. Zu Beginn des ersten Abschnittes spielte Jona als Mannschaft auf jeder Position souverän auf, hatte jedoch zunächst noch etwas Probleme mit den lang geschlagenen Bällen der gegnerischen Angreiferin. Mit zunehmender Fortdauer des Spiels fanden die St. Gallerinnen jedoch immer besser zu ihrem gewohnten Spielsystem und konnten somit den ersten Satz gewinnen. Im zweiten Satz gelang es die eigenen Angreiferinnen immer wieder mit guten Bällen aus der Defensive perfekt in Szene zu setzen. Diese dankten dies mit zahlreichen direkten Punktgewinnen, weshalb sich Höchst mehr als deutlich auch in diesem Teilabschnitt geschlagen geben musste. Nach den überzeugenden ersten 2 Sätzen kam es allerdings zu einem Bruch im Spiel des TSV Jona, wodurch man im 3. Satz sehr zu kämpfen hatte. Auf Grund vieler Eigenfehler und einem unkonzentriertem Spielaufbau, gewann Höchst knapp, aber doch verdient den letzten Satz.


Erster Tabellenrang gegen Embrach 2 verteidigt
Im Kampf um die Tabellenspitze der diesjährigen NLB-Qualifikationsrunde musste Jona gegen den langjährigen Dauerkonkurrenten Embrach 2 spielen. Da man sichder gegnerischen Stärke bewusst gewesen ist, bedurfte es einer äusserst konzentrierten Mannschaftsleistung um die Tabellenführung zu verteidigen. Die gelang hervorragend und Jona konnte sich den knappen Satzerfolg sichern. Die im Anschluss vorgenommenen Wechsel und Positionsänderungen führten zu einigen kleinen Unsicherheiten im Spielaufbau, welche die Zürcherinnen aus Embrach geschickt zum Satzausgleich ausnutzten. Um den 1.Tabellenplatz zu behalten, musste der dritte Satz unbedingt gewonnen werden. Nach einer taktischen Umstellung sowie einer Leistungssteigerung gelang es den Damen vom Oberen Zürichsee wieder die notwendige Ruhe in das eigene Spiel zu brigen. Der folgende klare Satzerfolg war schlussendlich gleichbedeutend mit dem neuerlichen Qualifikationssieg.


Im Einsatz standen
Annika Huber, Ramona Kropf, Simona Kropf, Jaqueline Merk, Andrina Näf, Renée Saethre