TSV Jona 2 - FG Rickenbach-Wilen 3:0 (12:10/11:7/11:9)
TSV Jona 2 - FBR Wollerau 2:1 (11:8/11:5/10:12)


Die zweite NLA-Runde für die Damen-Reservemannschaft endete mit fünf von sechs möglichen Punkten.

Auf Grund der Tabellensituation und der bisherigen Begegnungen waren ganz klar sechs Punkte gefordert. Die Jonerinnen fanden jedoch nie ihr gewohntes Spiel und verdanken die gewonnen Punkte zum Teil auch den Gegnerinnen.
 

Glücklicher Erfolg über RiWi
Im ersten Spiel gegen das Team aus Rickenbach-Wilen startete Jona mit zwei Gutbällen, musste aber gleich wieder den Ausgleich hinnehmen. Auf sämtlichen Positionen wurden Fehler produziert und so entwickelte sich ein äusserst enges Spiel. Der TSV Jona reihte schöne Punkte und  haarsträubende Eigenfehler aneinander und lief fast die ganze Zeit einem Rückstand hinterher. Mit einem finalem Zwischenspurt und einem Quäntchen Glück vermochten sie jedoch die drei Sätze für sich zu entscheiden.


Von Wollerau gefordert
Wer nun dachte, dass dieser Schuss vor den Bug die St. Gallerinnen wachgerüttelt hat, musste sich schnell eines bessseren belehren lassen. Auch im folgenden Spiel gegen Wollerau lag Jona von Anfang an im Hintertreffen. Die Schwyzerinnen vermochten den Dreipunktevorsprung jedoch nicht zu verwalten und gaben den Satz ab. Endlich schien Jona ins Spiel zu finden. Die Defensive stand, das Zuspiel stimmte und die Angreiferinnen fanden die Lücken in der gegnerischen Abwehr. So ging dieser Satz in der geforderten Deutlichkeit an den TSV Jona. Wollerau gab sich jedoch noch nicht geschlagen. So legten sie wieder vor und verteidigten lange Zeit ihren Vorsprung. Erst zum Ende des Satzes konnte Jona aufschliessen und kam zum Satzball. Diesen wehrte Wollerau ab und kam mit zwei weiteren Punkten noch zum Satzgewinn. Für die letzte Qualifikationsrunde ist eine klare Leistungssteigerung gefordert, damit der angepeilte Playoffplatz nicht noch verspielt wird.


Im Einsatz standen
Annika Huber, Corinne Kilchenmann, Ramona Kropf, Simona Kropf, Ursula Mahler (verletzt), Jaqueline Merk, Katja Winiger