TSV Jona 2 - FBV Ettenhausen 2 3:0 (11:8/11:9/11:9)
TSV Jona 2 - TV Rebstein 2:1 (6:11/11:5/12:10)


Am letzten Spieltag der Vorrunde trafen die Jonerinnen mit Ettenhausen und Rebstein auf die Zweit- bzw. Viertplatzierten der Zwischenrangliste..

Mit einem Sieg gegen Tabellennachbar FBV Ettenhausen würde der TSV Jona die Vorrunde als Leader abschliessen.  Das verletzungsbedingte fehlen von Schlagfrau Andrina Näf machte dieses Unterfangen jedoch nicht leichter für die Mannschaft von Trainer Sergio Colombi.
 

Kämpferische Leistung zum Sieg
Die Jonerinnen starteten jedoch furios ins Spiel und konnten gleich mit 4 Bällen in Führung gehen, ehe der Gegner das Score eröffnete. Mit druckvollen, gut platzierten Angriffen brachte Ettenhausen die Joner Abwehr ins wanken und ging erstmals mit 7:8 in Führung. Jona vermochte nochmals zu reagieren, buchte Punkt um Punkt und somit den Satz. Im folgenden Abschnitt konnte sich kein Team absetzen und so blieb es bis zum Schluss spannend. Mit einem Schlussspurt realisierte der TSV Jona auch diesen Satz für sich. Im dritten Satz sahen sich die Seeländerinnen anfänglich in Rücklage, konnten jedoch zum 5:5 wieder ausgleichen. Es entwickelte sich wiederum ein äussert knappes Spiel, bei dem die St. Gallerinnnen aber die Nerven behielten und auch diesen Satz gewannen. Damit stand der TSV Jona als Vorrundensieger fest.


Unkonzentriertheit führt zu Satzverlust
Für den nächsten Gegner aus Rebstein ging es um die Finalqualifikation und dementsprechend motiviert starteten diese ins Spiel. Jona hingegen spielte unkonzentriert und fehlerhaft, weshalb man lange einem Rückstand hinterher lief. Nach einer Aufholjagd glich man erstmals zwischenzeitlich wieder aus, nur um im Anschluss den Satz dann doch noch abzugeben. Zwar konnte die Jonerinnen im folgenden Abschnitt vorlegen, lag endann aber wieder mit 3:5 zurück. Ein Timeout brachte die erhoffte Signalwirkung und so überliessen sie den Rheintalerinnen keinen Punkt mehr. Der Bann schien gebrochen, aber auch im letzten Satz liefen sie lange einem Rückstand nach. Rebstein kam sogar zu einem Satzball bevor sich Jona wieder sammelte und mit einer 5-Punkteserie das Spiel gewann.

Somit darf Jona in drei Wochen als Tabellenleader die Finalrunde in Embrach bestreiten.


Im Einsatz standen
Corinne Kilchenmann, Ramona Kropf, Simona Kropf, Ursula Mahler, Andrina Näf (verletzt) Jacqueline Merk, Katja Winiger