TSV Jona - SVD Diepoldsau 3:0 (11:6/11:3/11:4)
TSV Jona - STV Oberentfelden-Amsteg 3:1 (11:6/11:3/6:11/14:12)


Auf Grund von zwei letztendlich souveränen Auftakterfolgen startet der TSV Jona bei den Damen in überzeugender Manier in die neue NLA-Feldsaison.

Rückblickend auf die ersten beiden Partien des ersten Spieltags in der Nationalliga A in Höchst zeigte sich Trainer Martin Stoob zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Die Jonerinnen agierten gemäss ihrer Favoritenrolle entsprechend über beide Partien hinweg souverän und konnten die beiden Auftakthürden Diepoldsau und Oberentfelden-Amsteg nach Sätzen klar bezwingen. Allerdings sieht das Coaching-Team auf Grund der gewonnen Erkenntnisse noch Steigerungspotential in den Bereichen Kondition und Konzentration, um Schwächephasen und unnötige Eigenfehler zu vermeiden.
 

Jona von Beginn an mit dominantem Auftreten
Zum Auftakt traf man auf den SVD Diepoldsau, welcher auf Grund von privaten Umständen in dieser Saison auf seine beiden Hauptangreiferinnen verzichten muss und im Vorfeld somit eine gewisse Unbekannte darstellte. Wie vermutet erwiesen sich die Absenzen auf Seiten der Rheintalerinnen als zu gewichtig als das man Jona über den gesamten Spielverlauf hätte fordern können. Die Titelverteidigerinnen konnten sich nach anfänglichen Gewöhnungsschwierigkeiten den Startsatz mit 11:6 sichern und agierten im Anschluss äusserst souverän. Mit einem klaren 11:3 bzw. 11:4 wurden auch die beiden anschliessenden Abschnitte mehr als deutlich gewonnen und somit der erste Sieg realisiert.
 

Souveräner Erfolg trotz Schwächephase am Ende
Anschliessend kam es zur Neuauflage der letztjährigen Finalpaarung gegen den STV Oberentfelden-Amsteg, wobei im Vorfeld erwartet worden ist, dass dies der erste Härtetest für die Joner Mannschaft sein könnte. Zunächst dominierte Jona den Spielverlauf gänzlich und liess die Aargauerinnen nicht ins Spiel kommen. Nachdem man jedoch mit 2:0-Sätzen in Führung gehen konnte, liess in allen Mannschaftsteilen die Konzentration erkennbar nach. Diesen Umstand wusste Oberentfelden-Amsteg sofort für sich zu nutzen und konnte dank des 6:11 auf 2:1-Sätze verkürzen. Im vierten Spielabschnitt wurde die Partie so richtig lanciert und es entwickelte sich der erwartete enge Spielverlauf, wobei sich keine der beiden Mannschaften frühzeitig absetzen konnte. Letztendlich erwiesen sich die St. Gallerinnen als das glücklichere Team und konnte nach der Abwehr eines Setzballs ihren zweiten Matchball nutzen, wodurch auch der zweite Match zum Saisonstart gewonnen werden konnte.


Im Einsatz standen
Tina Baumann, Natalie Berchtold, Nicole Münzing, Renée Saethre (in NLB-Team eingesetzt), Janine Stoob, Celina Traxler, Katja Winiger