TSV Jona - Audacia Hochdorf 3:0 (11:5/11:6/11:2)
TSV Jona - FBS Schlieren 3:2 (10:12/11:5/14:12/8:11/11:9)
TSV Jona - STV Oberentfelden-Amsteg 3:0 (11:4/11:7/11:2)


Dank drei Siegen gegen direkte Tabellennachbarn kann der TSV Jona in der letzten NLA-Qualifikationsrunde den ersten Tabellenrang verteidigen.

Um die bestmögliche Ausgangslage für das Final-Event zu haben, forderte Trainer Martin Stoob von seinen Damen bei der letzten Runde im heimischen Bollwies eine sowie eine engagierte Leistung. Die Jonerinnen setzten diese Vorgaben grösstenteils konsequent um und sicherten sich mit zum Teil überzeugenden Erfolgen über Hochdorf, Schlieren und Oberentfelden-Amsteg den Qualifikationssieg und der Titelverteidiger gilt somit als Favorit für das Final-Event in Pfäffikon.
 

Lockere Auftaktpartie gegen Hochdorf
Im ersten Match empfing man Aussenseiter Audacia Hochdorf und von Beginn an prägte der Gastgeber die Partie und kontrollierte die Zentralschweizerinnen. Diese hatten dem Meister nicht viel entgegenzusetzen, wodurch das Verdikt mit 11:5, 11:6 und 11:2 deutlich zu Gunsten des TSV Jona lautete.
 

Äusserst umkämpfter Spitzenkampf
Im Kampf um den ersten Tabellenrang und dem damit gleichbedeutenden Sieg in der Qualifikation kam es im Anschluss zur wichtigen Direktbegegnung zwischen FBS Schlieren und Jona. Nachdem die Zürcherinnen den ersten und äusserst umkämpften Spielabschnitt in der Verlängerung für sich entscheiden konnten, gelang es dem Heimteam aus Jona das Momentum für sich zu gewinnen. Die Sätze zwei und drei gingen mit 11:5 und 14:12 an die St. Gallerinnen, welche somit die 2:1-Satzführung realisieren konnten. Allerdings gab sich Schlieren noch nicht vorzeitig geschlagen und schaffte mit Hilfe eines 8:11 den Satzausgleich. Der Entscheidungssatz erwies sich wie bereits die gesamte Partie als sehr ausgeglichen und beide Teams wussten mit zahlreichen guten Abwehraktionen zu begeistern. Letztendlich hatte Jona gegen Spielende mit 11:9 das bessere Ende für sich.
 

Vizemeister ausnahmsweise keine grosse Hürde
Zum Qualifikationsabschluss kam es zum Aufeinandertreffen zwischen den beiden dominierenden Teams des letzten Jahres, denn sowohl in der Halle als auch auf dem Feld bestritten Oberentfelden-Amsteg und die Gastgeberinnen jeweils das Finale. Da die gegnerische Hauptangreiferin angeschlagen in die Runde ging, wusste Oberentfelden dem TSV Jona nicht allzu grosse Gegenwehr zu leisten. Jona agierte dennoch konzentriert und nutze seine Chancen konsequent und gewann diese wenig aussagekräftige Partie mit 3:0.


Im Einsatz standen
Tina Baumann, Natalie Berchtold, Nicole Münzing, Renée Saethre, Janine Stoob, Celina Traxler, Katja Winiger