3. Runde (Neuendorf)

TSV Jona – SVD Diepoldsau 3:0 (11:7/11:5/11:6)
TSV Jona – Faustball Kreuzlingen 3:1 (9:11/14:12/11:7/11:9)


Die Faustballerinnen des TSV Jona gelingt die zweite Vollrunde in Serie und rücken zum Abschluss der Hinrunde folgerichtig in der Tabelle auf den dritten Rang vor.

2019 damen1 tnDas NLA-Spitzen-Quintett bestätigte seine aktuell dominierende Position in der Nationalliga A auch am abschliessenden Hinrunden-Spieltag in Neuendorf. Keines der Top-Teams gab sich die Blösse und entsprechend wichtig waren die beiden stark herausgespielten Erfolge des TSV Jona gegen die direkte Konkurrenz. Sowohl Hallenmeister Diepoldsau als auch das junge aufstrebende Team aus Kreuzlingen konnte erfolgreich zurückgebunden werden, weshalb man nun punktgleich mit Oberentfelden-Amsteg auf dem dritten Schlussrang liegt. Unter den herrschenden Vorzeichen der zahlreichen Verletzungen ist dies eine nahezu perfekte Ausgangslage für die nun bevorstehende Rückrunde. Das Joner Coaching-Duo erhofft sich mit der hoffentlich bald bevorstehenden Rückkehr der Verletzten einen weiteren Leistugsschub um die Weichen Richtung Final Four im heimischen Grünfeld endgültig zu stellen.

3. Runde am 02. Juni (10:00) in Neuendorf

TSV Jona - SVD Diepoldsau
TSV Jona - FaustballKreuzlingen

Zum Abschluss der Qualifikationshinrunde kämpft der TSV Jona in Neuendorf um eine möglichst gute Tabellenposition für die bevorstehende Rückrunde und den Kampf um die Final Four Qualifikation.

 

2019 damen1 tnNachdem sich die Mannschaft um Angreiferin Janine Stoob am vergangenen Wochenende mit zwei klaren Erfolgen gegen die vermeintlich schwächeren NLA-Konkurrenz durchgesetzt hat, trifft man zum Abschluss der Hinrunde auf die direkten Konkurrenten aus Diepoldsau und Kreuzlingen. Aufgrund der Tatsache, dass die Tabellensituation derzeit relativ umkämpft ist an der Spitze, geht es in diesen beiden Partie bereits im Viel für die Jonerinnen. Zwar gehört Jona bereits sicher zu den besten fünf Mannschaften der Nationalliga A und ist dadurch berechtigt in der Rückrunde um die Teilnahme am Final-Event zu spielen aber idealerweise würde man mit einigen Pluspunkten in den Kampf um die ersten vier Plätze gehen.

Nachholtermin 1. Runde (Diepoldsau)

TSV Jona – STV Schlieren 3:0 (11:4/11:8/11:6)
TSV Jona – FB Embrach 3:0 (11:5/11:4/11:6)


Mit zwei klaren Erfolgen reagieren die Frauen des TSV Jona im Rahmen der NLA-Nachholrunde perfekt auf den missglückten Saisonstart.

2019 damen1 tnDas Damen-Fanionteam Jonas war nach dem Fehlstart vergangene Woche bereits ein wenig unter Zugzwang, denn nach den zwei Auftaktniederlagen platzierte man sich nur auf dem fünften Tabellenrang. Trotz den gegebenen Umständen, man muss auch weiterhin verletzungsbedingt auf die Teamstützen Celina Traxler und Tina Ferrat verzichten, waren Siege gegen die beiden Zürcher Teams aus Schlieren und Embrach bereits Pflicht wenn man weiterhin realistische Chancen auf die Teilnahme am Final Four wahren möchte. Dementsprechend fokussiert versuchte das Coaching-Duo die Mannschaft auf den so wichtigen Spieltag in Diepoldsau einzustellen. Dieses Vorhaben könnte schlussendlich auch ideal von den Jonerinnen in die Tat umgesetzt werden und dank der beiden 3:0-Erfolge schloss man in der Tabelle auf die Spitzengruppe auf.

1. Runde am 26. Mai (10:00) in Diepoldsau

TSV Jona - STV Schlieren
TSV Jona - FB Embrach

Am Nachholtermin der 1. NLA-Runde, welche Anfang Mai witterungsbedingt abgesagt wurde, muss der TSV Jona unbedingt gewinnen.

 

2019 damen1 tnIn einer ungewohnten Ausgangslage befinden sich derzeit die erfolgsverwöhnten Jona Frauen, da man auch bedingt durch zahlreiche verletzungsbedingte Ausfälle mit zwei Niederlagen in die diesjährige NLA-Qualifikation gestartet ist. Die von den Trainern Martin Stoob und Michael Schubiger betreute Mannschaft muss deshalb an diesem Sonntag in Diepoldsau unbedingt beide Partien gegen Schlieren und Embrach gewinnen um den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren. Andernfalls würde man im Kampf um die Teilnahme am Final Four bereits frühzeitig entscheidend zurückgebunden werden.

2. Runde (Jona)

TSV Jona – STV Oberentfelden-Amsteg 2:3 (6:11/12:10/11:6/13:15/6:11)
TSV Jona – FB Neuendorf 0:3 (10:12/5:11/10:12)
TSV Jona – FB Elgg 3:0 (11:3/11:8/11:5)


Etwas verspätet starteten auch die Joner NLA-Faustballerinnen in die neue Saison und konnten dabei mit nur einem Sieg nicht wie gewohnt reüssieren.

2019 herren1 tnDie Vorzeichen für die bevorstehende Feldsaison waren von Beginn an nicht unbedingt rosig für die Titelverteidigerinnen aus Jona. Zunächst musste man in der Vorbereitung verletzungsbedingt auf Tina Ferrat und Janine Stoob verzichten und dann viel kurz vor Saisonstart auch noch Celina Traxler aus. Leider wurde nur Angreiferin Janine Stoob zur ersten Qualifikationsrunde fit und der TSV Jona musste den Heimspieltag somit ohne die beiden Vize-Weltmeisterinnen Ferrat und Traxler agieren. Obwohl erfreulicherweise mit den Geschwistern Ramona und Simona Kropf zwei Akteure ihr offizielles NLA-Debüt feierten, konnten die St. Gallerinnen die Ausfälle nicht gänzlich kompensieren. Aufgrund dieser Umstände waren die beiden Niederlagen gegen die starke Konkurrenz aus Oberentfelden-Amsteg und Neuendorf nicht allzu überraschend. Mit Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf erwies sich der klare Erfolg gegen Aufsteiger Elgg als wichtig um trotz der aktuellen Umstände die Chancen auf das Final Four zu wahren.

Final-Event (Wängi)
Halbfinale: TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen 3:0 (11:5/11:1/11:3)
Finale: TSV Jona - SVD Diepoldsau 2:3 (11:9/11:6/10:12/9:11/5:11)

Am vergangenen Sonntag erreichte das Damen-NLA-Team in Wängi souverän das Finale um die Schweizer Meisterschaft, verpasste dort jedoch knapp die Titelverteidigung.

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Final-Event (Wängi)
Halbfinale: TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen
Platzierungsspiel: TSV Jona - ???

Im thurgauischen Wängi bestreiten die Frauen des TSV Jona am kommenden Sonntag beim Final-Event das Halbfinale um die Schweizer Hallenmeisterschaft im Faustball.

 

2018 frauen1 tnWie bereits im Vorjahr agierten die Joner Damen über die NLA-Qualifikation hinweg äusserst überzeugend und sicherten sich ungeschlagen den angestrebten Qualifikationssieg vor den härtesten Konkurrentinnen aus Diepoldsau und Oberentfelden-Amsteg. Von allen Seiten bereits im Vorfeld der diesjährigen Hallensaison zum klaren Favoriten erklärt, wird die neuerliche Titelverteidigung jedoch schwieriger als ursprünglich angenommen. Aufgrund der schwerwiegenden Verletzung von Service-Spezialistin Janine Stoob Beim EFA European Champions Cup im Januar müssen die St. Gallerinnen den Kampf um die Medaillenränge personell geschwächt antreten. Dementsprechend motiviert lauten deshalb um Vorfeld auch die Kampfansagen der Konkurrenz, welches nun die Gunst der Stunde nutzen und den TSV Jona vom Thron stossen wollen. Unabhängig davon hat sich die Mannschaft des Trainergespanns Martin Stoob und Michael Schubiger dennoch gewissenhaft vorbereitet und strebt eine Verteidigung der nationalen Spitzenposition an. Da im Vorfeld nur schwer ein Ausrichter mit einer entsprechenden Infrastruktur gefunden werden konnte, wird das Final-Event erstmals getrennt von den Männern und auch nur an einem einzigen Tag durchgeführt.

 

Im Spiel um Platz 3 verlieren die Jonerinnen gegen den Deutschen Vertreter Eibach mit 2:4 Sätzen.

 

frauen1 tnDie Verletzungen im schmalen Kader der Jonerinnen waren im Bronzespiel ein zu grosses Handicap. Sie kämpften bis zum Umfallen, hatten aber taktisch und Aufstellungsmässig keine Varianten. Trotzdem hielt der TSV Jona in allen Sätzen mit und kämpfte sich nach dem 1:3 Rückstand grandios ins Spiel zurück. Im sechsten Satz durfte man bis zum 4:4 noch auf einen Entscheidungssatz hoffen, ehe Eibachs Angreiferin mit drei Granaten die Vorentscheidung herbeiführte. Trotzdem dürfen die Jonerinnen angesichts der besonderen Umstände mit ihren beiden Auftritten am Europapokal zufrieden sein und gelten als Siegerinnen der Herzen.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Angreiferin Janine Stoob müssen die Jonerinnen sich mit der Niederlage im Halbfinal des Halleneuropapkal abfinden.

 

frauen1 tnLeider wird es nichts mit dem erstmaligen Finaleinzug am Hallen Europapokal. Die Jonerinnen verlieren bereits Mitte des zweiten Satzes ihre Angreiferin Janine Stoob durch Bänderriss, welcher gar einen kurzen Krankenhaus Besuch erforderte. Trotzdem kämpften die übrig gebliebenen 5 Spielerinnen grossartig und gewannen nicht nur den dritten Satz, sondern forderten von den Laakircherinnen alles ab. Selbst als im 5.satz Natalie berchtold noch mit Krämpfen ausfiel, versuchten das Team mit nur noch vier Spielerinnen das Unmögliche. Aber es reichte nicht mehr. Nach einer 9:6 Führung mussten die sich tapfer wehrenden Jonerinnen mit 11:13 und somit 1:4 geschlagen geben. Trotz dieser widrigen Umstände überzeugte das Team inkl. Staff mit einer grossen Geschlossenheit und kämpferischen top Leistung. Im heutigen Broncespiel gegen Eibach werden die Spielerinnen jedoch nichts unversucht lassen, die Überraschung zu schaffen.

1. Runde (Embrach)

TSV Jona - SVD Diepoldsau 3:0 (11:8/11:5/12:10)
TSV Jona - FB Embrach 3:0 (11:2/11:5/11:1)
TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen 3:0 (11:7/11:9/11:7)


Jonerinnen überzeugen zum Auftakt der diesjährigen Hallenmeisterschaft mit drei Siegen ohne Satzverlust.
 

frauen1 tnIm Vorfeld der Saison wurde der TSV Jona als amtierender Titelverteidiger erneut in der Rolle des Favoriten. Dieser Erwartungshaltung würde man schlussendlich gerecht und die Mannschaft konnte in allen drei Partien mit einer geschlossenen Teamleistung überzeugen. Ohne Satzverlust gelang es sogar die beiden am stärksten gehandelten Widersacher aus Diepoldsau und Kreuzlingen zu bezwingen.