Final-Event (Widnau)

Halbfinale: TSV Jona - FB Neuendorf 3:1 (11:9/8:11/11:5/11:9)
Finale: TSV Jona - SVD Diepoldsau 2:3 (9:11/11:7/3:11/12:10/6:11)


Das Damen-NLA-Team verpasst am vergangenen Wochenende beim Final-Event in Widnau knapp den achten Feld-Titelgewinn in Folge und beendet eine schwierige Saison dennoch mit dem erfreulichen Gewinn der Silbermedaille.

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3. Runde (Jona)

TSV Jona - Faustball TV Rebstein 3:0 (11:1/11:4/11:5)
TSV Jona - SVD Diepoldsau 1:3 (9:11/11:7/11:13/5:11
TSV Jona - Faustball Elgg 3:1 (13:11/6:11/11:7/6:11/11:5)


Zum Abschluss der diesjährigen NLA-Qualifikation konnten die Jonerinnen zwei weitere Siege einfahren aber mussten sich im NLA-Spitzenkampf dem SVD Diepoldsau geschlagen geben
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2020 damen1 tnZum Saisonabschluss bestritten die Faustballerinnen des TSV Jona ihre einzige NLA-Heimrunde und bestritten dabei drei Matches gegen unterschiedlich starke Gegner. Im Vorfeld der Runde hielten alle NLA-Teams eine Schweigeminute zu Ehren des ehemaligen Joner Trainers Martin Stoob ab und die Jonerinnen spielten erneut mit Trauerflor. Die beiden Partien gegen Rebstein und Elgg konnten relativ deutlich gewonnen werden, wobei die gezeigte spielerische Leistung teilweise nicht den eigenen hohen Erwartungen und Ansprüchen entsprach. Im heiss erwarteten Spitzenduell mit Hallen-Meister Diepoldsau konnte Jona leider nicht ganz sein Leistungsoptimum abrufen und musste sich in vier Sätzen geschlagen geben. "Das Diepoldsau uns irgendwann einmal auch auf dem Feld schlagen wird war uns klar und ist prinzipiell nicht schlimm in der NLA-Qualifikation. Obwohl mich die heutige Leistung etwas nachdenklich stimmt, gilt es nun auf das Final Event in zwei Wochen zu blicken und die richtigen Erkenntnisse sowie Massnahmen aus der Niederlage zu ziehen. Ich bin zuversichtlich das wir als Team bei einem erneuten Aufeinandertreffen mit Diepoldsau parat sein werden um unseren Titel auch in diesem Jahr zu verteidigen." so Trainer Michael Schubiger. Damit beendet der TSV Jona die Qualifikation der Nationalliga A auf dem zweiten Schlussrand und trifft folgerichtig beim Final-Event in zwei Wochen im Halbfinale auf den Dritten FB Neuendorf.

2. Runde (Neuendorf)

TSV Jona - Faustball STV Schlieren 3:0 (11:4/11:5/11:4)
TSV Jona - Faustball Satus Kreuzlingen 3:2 (13:11/6:11/11:7/6:11/11:5)


Nach einem klaren Sieg gegen Schlieren und einem Kampfsieg gegen Kreuzlingen sichern sich unsere Frauen bereits vor der letzten Runde die Qualifikation für den Finalevent
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2020 damen1 tnNach der Sommerpause mussten die Jonerinnen erneut auswärts antreten und trafen in Neuendorf auf das noch punktlose Schlieren sowie den Medaillenkandidaten Kreuzlingen. Trainer Michael Schubiger und seine Mannschaft haben über die Pause hinweg fast durchgehend trainiert wobei man den Fokus hierbei eher auf polysportiven Aktivitäten gelegt hat. Dadurch erhoffte man sich das das Team zwar im Rhythmus bleibt aber dennoch den gewissen Ballhunger entwickelt den es braucht um für das so wichtige Saisonende gewappnet zu sein. Auch blieb man sich der eigenen Linie treu und wechselte nahezu in jedem Satz die Aufstellung umso allen Spielerinnen nahezu gleichwertige Einsatzzeiten zu gewähren. Die erste Tagespartie gegen die jungen Zürcherinnen aus Schlieren konnte relativ locker gewonnen werden, wohingegen sich der Match gegen das ambitionierte Kreuzlingen über fünf anstrengende Sätze hinzog, welche man schlussendlich jedoch auch für sich entscheiden konnte. Damit bleiben die Jonerinnen auch weiterhin verlustpunktfrei und rangieren auf dem zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit Leader Diepoldsau. Diese beiden Teams haben zudem bereits die Teilnahme am Final-Event gesichert und kämpfen nun nur noch um den Qualifikationssieg und die damit einhergehende bessere Ausgangslage.

2. Runde am 16. August (10:00) in Neuendorf

TSV Jona - FB STV Schlieren
TSV Jona - Faustball Satus Kreuzlingen

Nach der Sommerpause bestreitet das Frauen-Fanionteam des TSV Jona die zweite NLA-Qualifikationsrunde in Neuendorf und möchte sich mit zwei Erfolgen in der Tabellenspitze etablieren.

 

2020 damen1 tnTrotz erheblich erschwerter Vorbereitung mit ihren zahlreichen Hürden konnten die Jonerinnen mit zwei Siegen in die diesjährige Feldsaison starten. Zwar bekunde man gegen Neuendorf gewisse Probleme aber dies wart vor allem auf eigene Unkonzentriertheiten zurückzuführen. Über die Sommerpause hinweg hat die Mannschaft von Trainer Michael Schubiger poly-sportv weiter trainiert um den Fokus nicht zu verlieren. Auch an den gewonnen Erkenntnissen aus dem Saisonauftakt hat man versucht zu arbeiten um für die bevorstehende wichtige Saisonphase entsprechend gewappnet zu sein. In Neuendorf trifft man nun am morgigen Saonntag auf das noch punktlse Schlieren sowie den Medaillenanwärter Kreuzlingen. Mit zwei Erfolgen könnte man sich bereits frühzeitig die Halbfinalqualifikation zum Final-Event in Widnau sichern, weshalb bei hochsommerlichen Temperaturen die Jonerinnen somit ein heisser Tanz erwartet.

1. Runde (Schlieren)

TSV Jona - FB Neuendorf 3:2 (8:11/11:6/11:13/11:8/11:7)
TSV Jona - Audacia Hochdorf 3:0 (11:5/11:3/11:6)


Trotz leichter Startschwierigkeiten starten die Jonerinnen mit zwei Auswärtssiegen im Zürcherischen Schlieren in die neue Feldsaison und die Mission der erneuten Titelverteidigung
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2020 damen1 tnWie bereits die Männer des Vereins konnten sich auch die Joner Faustballerinnen nur im Rahmen einer verkürzten Saisonvorbereitung auf die diesjährige Qualifikation der Nationallia A einstellen und mussten ohne Vorbereitungsturniere oder Vergleichswettkämpfe zur ersten NLA-Runde in Schlieren antreten. Bei sommerlichen Temperaturen aber dennoch guten Bodenverhältnissen trat die Mannschaft zu Ehren ihres ehemaligen Trainers Martin Stoob mit Trauerflor an und traf dabei auf Vizemeister NEuendorf sowie Aufsteiger Hochdorf. Trotz einiger Startschwierigkeiten gerade im ersten Saisonspiel gegen FB Neuendorf konnten die Titelverteidigerinnen letztendlich beide Partien für sich entscheiden und realisierten somit bereits die erste Vollrunde der noch so jungen NLA-Saison. Aufgrund der Tatsache das durch die Coronavirus-Pandemie nur eine verkürzte, einfache Qualifikationsrunde gespielt wird, ist gerade der Erfolg über Neuendorf wahrlich Gold wert im Hinblick aufeine möglichst frühzeitige Qualifikation für das Final-Event im September. Trotz noch etwas «eingerostetem» Spiel konnte unter schwierigen Nebengeräuschen bereits früh in der Saison ein Medaillenkandidat erfolgreich zurückgebunden werden und somit wurde ein erster Schritt in Richtung Mission Titelverteidigung gemacht. Nun gilt es über die bevorstehende Sommerpause hinweg fit zu bleiben damit man bei der nächsten Runde, welche am 16. August auswärts in Neuendorf stattfindet, die nächsten Siege realisieren kann.

1. Runde am 05. Juli (10:00) in Schlieren

TSV Jona - FB Neuendorf
TSV Jona - Audacia Hochdorf

Auch das Frauen-Fanionteam des TSV Jona eröffnet ihre mit Verspätung gestartete und ebenfalls verkürzte Feldsaison der Nationalliga A mit einer Auswärtsrunde in Schlieren.

 

2020 damen1 tnDie diesjährige NLA-Saison ist für die Jonerinnen eine spezielle, denn zum Einen findet die Feldmeisterschaft aufgrund des Coronavirus in einem verkürzten und leicht abgeändertem Modus statt und zum Anderen ist es die erste Saison ohne ihren kürzlich verstorbenen langjährigen Trainer Martin Stoob. Seine Rolle an der Seitenlinie des TSV Jona übernimmt wie schon im Winter Michael Schubiger. Dieses Jahr wird ausnahmsweise   Nur eine einfache Qualifikationsrunde jeder gegen jeden in der Nationalliga A gespielt. Die ersten vier Teams der Qualifikationsrunde nehmen am Final-Event in Widnau Anfang September teil, wohingegen der Tabellenletze in die NLB absteigen muss. Die Auftakt-Affichen bringen für die Frauen des TSV Jona zum Saisonbeginn eine Neuauflage des letztjährigen Finals gegen Neuendorf sowie einen Vergleich mit dem Aufsteiger aus Hochdorf.  Es wird sich zeigen inwiefern die Mannschaft die ganzen Turbulenzen abseits des Faustballfeldes in der kurzen Vorbereitung ausblenden kann um das Ziel der erneuten Titelverteidigung realisieren zu können.

Final-Event (Winterthur)
Halbfinale: TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen 3:0 (11:4/12:10/11:4)
Finale: TSV Jona - SVD Diepoldsau 2:3 (11:7/5:11/6:11/11:8/7:11)


Am vergangenen Wochenende erreichte das Damen-NLA-Team in Winterthur-Neuhegi souverän das Finale um die Schweizer Meisterschaft, verpasste dort jedoch knapp die Rückeroberung des Hallentitels.

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Final-Event (Winterthur)
Halbfinale: TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen
Platzierungsspiel: TSV Jona - ???


Im zürcherischen Winterthur-Neuhegi bestreiten die Frauen des TSV Jona am kommenden Sonntag beim Final-Event das Halbfinale um die Schweizer Hallenmeisterschaft im Faustball.

 

2019 damen1 tnWie bereits im Vorjahr agierten die Joner Damen über die NLA-Qualifikation hinweg äusserst überzeugend und sicherten sich ohne Satzverlust den angestrebten Qualifikationssieg vor den härtesten Konkurrentinnen um Titelverteidiger Diepoldsau, Neuendorf und Kreuzlingen. Von allen Seiten wurden im Vorfeld der diesjährigen Hallensaison sowohl der SVD Diepoldsau als auch der TSV Jona zu den klaren Favoriten erklärt, wobei auch die anderen beiden Halbfinalisten zumindest Aussenseiterchancen auf eine Überraschung haben. Während der diesjährigen Hallensaison fokussierten sich die Jonerinnen vor allem darauf allen Spielerinnen des Kaders ausreichend und gleichwertige Einsatzzeiten zu gewähren. Des Weiteren testete man zahlreichen verschiedene Aufstellungsvarianten um für alle Eventualitäten bestmöglich gewappnet zu sein. Dies gelang während der NLA-Qualifikation bereits so gut das sich die Mannschaft verlustpunktfrei den ersten Tabellenplatz sichern konnte. Dementsprechend motiviert geht die Mannschaft des Trainergespanns Martin Stoob und Michael Schubiger in die Finalspiele und man hat sich unabhängig vom bisherigen Saisonverlauf dennoch gewissenhaft vorbereitet. Nun strebt Jona auch in der Halle die Rückkehr auf den nationalen Thron an. 

3. Runde (Diepoldsau)

TSV Jona – FB Embrachn 3:0 (11:2/11:6/11:7)
TSV Jona – SVD Diepoldsau 3:0 (11:5/12:10/11:9)
TSV Jona – FB Elgg 3:0 (11:0/11:1/11:4)


Am vergangenen Wochenende konnten die Joner NLA-Damen mit drei weiteren Erfolgen bei der Auswärtsrunde in Diepoldsau den neuerlichen NLA-Qualifikationssieg realisieren.

2019 damen1 tnDer langen Winterpause zum Trotz strebten die Jonerinnen an der dritten Qualifikationsrunde der Nationalliga A eine weitere Vollrunde an, denn nach dem perfekten Saisonstart wollten die St. Gallerinnen sich nun auch den Qualifikationssieg sichern. Dabei traf man in Diepoldsau auf die beiden Zürcher Teams aus Embrach und Elgg sowie das noch ebenfalls ungeschlagene Rheintaler Heimteam. Gerade der Spitzenkampf gegen den SVD Diepoldsau, welcher am vergangenen Wochenende beim European Champions Cup nur knapp einen Medaillengewinn verpasste, erwies sich als der erwartete erste wirklich Prüfstein der laufenden Hallensaison. Diese Hürde meisterten die Jonerinnen jedoch optimal und sicherten sich mit drei weiteren 3:0-Siegen in den abschliessenden Saisonpartien souverän die Tabellenspitze in der NLA. Nun gilt es diese Form zu konservieren und im Training weiterhin auf das Optimum hinzuarbeiten um beim Final-Event in Winterthur Anfang Februar auch die letzten Schritte zum Titelgewinn erfolgreich beschreiten zu können.

3. Runde am 19. Januar (10:00) in Diepoldsau

TSV Jona - FB Embrach
TSV Jona - SVD Diepoldsau
TSV Jona - FB Elgg

Am Sonntag steht für Joner NLA-Frauen in Diepoldsau die letzte Qualifikationsrunde auf dem Programm.

 

2019 damen1 tnNach den ersten beiden Runden der diesjährigen NLA-Hallensaison stehen die Jonerinnen ungeschlagen an der Tabellenspitze. Im Rahmen des Spieltages in Diepoldsau kommt es auch zum viel erwarteten Duell zwischen Hallenmeister SVD Diepoldsau und Feldmeister TSV Jona. Beide Mannschaften dominieren den nationalen Meisterschaftsbetrieb und sind als einzige Teams bereits fix für das Final Four qualifiziert. Aber auch die anderen beiden Partien gegen die Zürcher Teams aus Embrach und Elgg sind wichtig, denn im engen Spitzenkampf dürfen sich die Jonerinnen keinen Ausrutscher leisten. Aber die Mannschaft ist erfahren genug um mit genau solchen Situationen umzugehen und gerade in diesen Situationen ihre Bestleistung abzurufen.