Die Dominanz des TSV Jona geht weiter. Zum fünften Mal in Serie gewinnen die Jonerinnen den Schweizer Meistertitel auf dem Feld. Dies dank einem 3:0-Erfolg gegen Oberentfelden-Amsteg.

 

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Im heimischen Grünfeld will das Damen-Fanionteam des TSV Jona am Sonntag die erneute Titelverteidigung ihres Schweizer Meistertitels realisieren.

damen1 tnIn der letzten NLA-Runde musste die Mannschaft von Trainer Martin Stoob erstmalig nach etwas weniger als fünf Jahren eine Pflichtspiel-Niederlage auf nationale Ebene hinnehmen und dennoch konnte man sich den neuerlichen Qualifikationssieg sichern. Nach zuletzt vier Titeln auf dem Feld in Folge möchte der TSV Jona nun zu Hause erneut mit einer Titelverteidigung glänzen. Gemessen am bisherigen Saisonverlauf, den jüngeren Historie sowie dem Umstand, dass sämtliche Stammspielerinnen aktuelle oder ehemalige Schweizer Nationalspielerinnen sind, gelten die St. Gallerinnen im Vorfeld als der klare Titelfavorit. Auf Grund einer erneut überzeugenden Qualifikation, einzig getrübt durch die 1:3-Niederlage gegen Verfolger Oberentfelden-Amsteg, und dem damit einhergehenden Qualifikationssieg, sind die Jonerinnen direkt für das Finale qualifiziert. Der Gegner im finalen Kampf um den Schweizer Meistertitel wird vorgängig am Samstag im Halbfinale zwischen Vizemeister Oberentfelden-Amsteg und dem Qualifikationsdritten aus Embrach ermittelt.

5. Runde (Diepoldsau)

TSV Jona - STV Oberentfelden-Amsteg 1:3 (11:6/7:11/7:11/8:11)
TSV Jona - Satus Kreuzlingen 3:0 (11:5/11:4/11:4)
TSV Jona - FB Embrach 3:0 (11:2/11:1/11:2)


Trotz dem ersten Punktverlust sichert sich der TSV Jona an der letzten Runde in Diepoldsau mit zwei Erfolgen aus drei Partien den erneuten Sieg in der Qualifikation.
 

frauen1 tnErstmalig seit Ende November 2015 musste sich die Mannschaft von Trainer Martin Stoob auf nationaler Ebene geschlagen geben und wie bereits damals in der Hallensaison hiess der erfolgreiche Konkurrent STV Oberentfelden-Amsteg. Die aargauisch-urnerische Spielgemeinschaft ist zudem das erste Schweizer Team, welches dem TSV Jona seit der Feldsaison 2013 auf dem Rasen bezwingen konnte, denn in den vergangenen drei Jahren blieb Jona über die gesamte Saison jeweils gänzlich unangetastet. Die beiden weiteren Partien gegen Kreuzlingen und Embrach konnten im Gegenzug wieder klar gewonnen werden. Unabhängig von dieser verdientermassen erlittenen Niederlage beenden die Jonerinnen auch in diesem Jahr die NLA-Qualifikation auf dem ersten Rang und qualifizieren sich dadurch direkt für das Finale um den Schweizer Meistertitel beim Final-Event im heimischen Grünfeld am 09./10. September. Dort streben die Favoritinnen ihren insgesamt fünften Feldmeistertitel in Serie an und treffen dabei entweder auf Oberentfelden-Amsteg oder Embrach.

Vorrunde am 08. Juli (10:00) in Jona

12:30 Uhr: TSV Jona - FBC ABAU Linz Urfahr (AUT)
15:00 Uhr: TSV Jona - TV Jahn Schneverdingen (GER)
17:30 Uhr: TSV Jona - Ahlhorner SV (GER)

Wie bereits im vergangenen Jahr kämpfen die Faustballerinnen des TSV Jona am kommenden Wochenende beim EFA 2017 Women's Champions Cup im heimischen Grünfeld um den kontinentalen Meistertitel.

 

20170504 frauen nla runde1Aufgrund des vierten nationalen Feldmeistertitels in Folge qualifizierte sich die 1. Damenmannschaft des TSV Jona zum fünften Mal in Folge für den EFA Fistball Women's Champions Cup, dem früher als Frauen-Europapokal bezeichneten kontinentalen Titelkämpfen für Vereinsmannschaften. Das äusserst erfolgreiche Joner Frauenteam spielt in der aktuellen Konstellation seit mehreren Jahren zusammen und mit Stolz kann erwähnt werden, dass sich der aktuelle Kader ausschliesslich aus Spielerinnen zusammensetzt, welche bereits in der eigenen Nachwuchsabteilung miteinander auf dem Feld standen. Die mittlerweile auch international respektierte Mannschaft von Trainer Martin Stoob schaffte die letzten beiden Jahre den endgültigen Durchbruch auf europäischer Ebene und konnte zwei Mal in Folge bis in das Europapokal-Finale vordringen, in welchem man sich jeweils nach harten Kampf dem TSV Dennach geschlagen geben musste. Auch in der vergangenen Hallensaison konnte man erstmalig in der Vereinsgeschichte am Hallen-Europapokal Edelmetall gewinnen, weshalb der TSV Jona auch dieses Jahr als heisser Anwärter auf einen Podestplatz gehandelt wird. Zwar hat man sich auch diese Feldsaison in erster Linie die erfolgreiche Titelverteidigung auf nationaler Ebene zum Ziel gesetzt aber unabhängig davon stellt der Women's Champions Cup im heimischen Grünfeld ein wichtiges Saisonhighlight dar. Der TSV Jona richtet nach 2005 und 2016 bereits zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte diesen Event aus und in diesem Jahr kommt es zu einer weiteren Premiere, denn am Sonntag werden die Halbfinal- und Finalpartie mit Hilfe eines Kamerateams via Live-Stream in Internet übertragen.

4. Runde (Embrach)

TSV Jona - SVD Diepldsau 3:0 (11:4/11:5/11:2)
TSV Jona - STV Schlieren 3:0 (11:5/11:9/11:4)

  

Auch nach der vierten NLA-Qualifikationsrunde in Embrach bleiben die Frauen des TSV Jona Dank zwei neuerlicher 3:0-Erfolge ungeschlagen an der Tabellenspitze.

frauen1 tnGemäss den im Vorfeld anzunehmenden Prognosen setzte sich Jona im Rahmen der vorletzten NLA-Runde gegen die beiden im hinteren Tabellendrittel platzierten Teams auch Diepoldsau und Schlieren durch. Ohne Satzverlust konnte die Mannschaft von Trainer Martin Stoob bei hochsommerlichen Temperaturen die beiden Pflichtaufgaben im Zürcherischen Embrach erfüllen. Auf Grund der Tatsache, dass auch die beiden direkten Verfolger Oberentfelden-Amsteg und Embrach ihre entscheidenden Partie jeweils gewinnen konnten, stehen die definitiven Teilnehmer am diesjährigen Final-Event, welches im September im Joner Grünfeld stattfinden wird, bereits eine Qualifikationsrunde vor Schluss fest. Neben dem TSV Jona sind dies auch die beiden zuvor genannten Teams aus Oberentfelden-Amsteg und Embrach. Nach der langen Sommerpause geht es für die Jonerinnen einzig und allein darum die definitive direkte Finalqualifikation zu fixieren, welche dem NLA-Qualifikationssieger zugestanden wird. Die anderen beiden Mannschaften auf dem zweiten und dritten Rang müssen den zweiten Finalteilnehmer in einem Halbfinale bestimmen.

4. Runde am 18. Juni (10:00) in Embrach

TSV Jona - SVD Diepoldsau
TSV Jona - STV Schlieren

Zeitlich relativ früh im Jahr bestreiten die Joner Faustballerinnen in Embrach bereits ihre vierte und damit vorletzte NLA-Qualifikationsrunde in der aktuellen Meisterschaft.

 

20170504 frauen nla runde1Nachdem man die Hinrunde ohne Niederlage absolvieren konnte, bestritten die Joner Damen am vergangenen Wochenende im Rahmen der dritten Runde bereits ihre erste Rückrundenpartie. Am kommenden Sonntag stehen mit den Match gegen den SVD Diepoldsau sowie STV Schlieren bereits die nächsten Partien der NLA-Rückrunde auf dem Programm. Vom Terminplan so vorgesehen müssen die Jonerinnen bis Mitte Juni bereits vier ihrer fünf Runden in der Nationalliga A absolvieren, bevor nach einen längeren Pause Ende August die letzte Qualifikationsrunde sowie im September das Final-Event stattfinden. Ungeschlagen an der Tabellenspitze klassiert kann der TSV Jona mit mindestens einem Erfolg die frühzeitige definitive Teilnahme am Final-Event im heimischen Grünfeld fixieren. Sollte es der Mannschaft von Trainer Martin Stoob gelingen die angestrebte Vollrunde erneut zu realisieren, entscheiden die letzten Partien im August nur darüber ob der neuerliche Qualifikationssieg wieder an das Team vom Oberen Zürichsee geht.

2. Runde (Jona)

TSV Jona - STV Oberentfelden-Amsteg 3:0 (11:7/12:10/15:14)
TSV Jona - Satus Kreuzlingen 3:1 (11:2/11:4/9:11/11:2)
TSV Jona - SVD Diepoldsau 3:0 (11:5/11:5/11:2)

  

Trotz personeller Absenzen wahren die Joner NLA-Faustballerinnen mit drei Erfolgen and er Heimrunde ihre sensationelle Siegesserie in der nationalen Feldmeisterschaft.

frauen1 tnTrainer Martin Stoob konnte mit der gezeigten Leistung seiner Mannschaft äusserst zufrieden sein, denn im Rahmen der zweiten NLA-Qualifikationsrunde im Joner Grünfeld konnten seine Damen alle drei Partien für sich entscheiden und ihr Tabellenführung ausbauen. Insbesondere mit Hinblick auf die Abwesenheit von Service-Spezialistin Janine Stoob war dieses Resultat im Vorfeld nicht unbedingt erwarten zu gewesen. Allerdings wusste das Joner Team in allen drei Matches gegen Verfolger Oberentfelden-Amsteg sowie die beiden Teams aus Kreuzlingen und Diepoldsau mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung und den daraus resultierenden Siegen zu überzeugen. Obwohl die Hauptlast in der Offensive auf den Schultern von Angreiferin Celina Traxler ruhte, überzeugte auch Nicole Münzing, welche die Position vorne rechts einnahm, mit zahlreichen direkten Punktgewinnen in der Rolle der Zweitangreiferin. Dieser Umstand stimmt das Team zuversichtlich hinsichtlich des weiteren Saisonverlaufs, da man an den beiden im Juni angesetzten Runden ebenfalls noch auf die Anwesenheit von Stoob verzichten muss.

2. Runde am 21. Mai (10:00) in Jona

TSV Jona - STV Oberentfelden-Amsteg
TSV Jona - Satus Kreuzlingen
TSV Jona - SVD Diepoldsau

Die Joner NLA-Damen bestreiten am Sonntag eine Heimrunde und treffen dabei im Rahmen ihrer drei Partien auf den stärksten Konkurrenten.

20170504 frauen nla runde1Bereits im Vorfeld sind Serienmeister sowie Hauptkonkurrent STV Oberentfelden-Amsteg als die grössten Titelaspiranten gehandelt worden und dieser Erwartungshaltung wurden beide Mannschaften mit jeweils souveränen Siegen mehr als gerecht. Am Sonntag steht im Joner Grünfeld bereits das erste Direktduell im Spitzenkampf zwischen diesen beiden Teams auf dem Programm. Zwar konnte der TSV Jona seit November 2015, der letzten Niederlage Jonas auf nationaler Ebene, jede dieser Partien für sich entscheiden doch ausgerechnet ab dieser Runde muss die Mannschaft auf Teamstütze Janine Stoob verzichten. Die Joner Service-Spezialistin und Zweitangreiferin wird für die kommenden sechs Wochen im Rahmen ihres Studiums im Ausland weilen und steht dem Team folgerichtig bis zum EFA 2017 European Champions Cup im Juli nicht zur Verfügung. Unabhängig davon möchte die Mannschaft von Trainer Martin Stoob seine jahrelange Ungeschlagenheit auf dem Feld wahren und neben dem Spitzenkampf auch die beiden anderen Partien gegen Aufsteiger Kreuzlingen sowie Hallen-Vizemeister Diepoldsau erfolgreich bestreiten.

1. Runde (Schlieren)

TSV Jona - Faustball STV Schlieren 3:0 (11:9/11:9/11:6)
TSV Jona - FB Neuendorf 3:0 (11:9/11:5/11:7)

  

Wie in den Vorjahren gelingt den Jonerinnen ein idealer Start in die neue NLA-Feldsaison und folgerichtig setzt man sich von Beginn an die Tabellenspitze.

frauen1 tnObwohl man im Vorfeld ein wenig argwöhnisch auf die nasskalten Wetterprognosen geschaut hat, konnte die erste Runde in der Nationalliga A bei den Frauen planmässig in Schlieren durchgeführt werden. Auf feuchtem aber gut bespielbarem Terrain bestritt der Kader des TSV Jona seine beiden ersten Partien der diesjährigen Qualifikation. Auf Grund der eigenen spielerischen Qualität sowie der grösseren Routine vermochte Jona in den beiden Spielen gegen Gastgeber STV Schlieren sowie das ambitionierte Team aus Neuendorf mit zwei 3:0-Erfolgen seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Trotz der teilweise sehr engen Satzresultate liefen die Jonerinnen zu keiner Zeit in Gefahr eines Satzverlustes und setzen dadurch folgerichtig mit einer makellosen Bilanz gleich von Beginn an die Spitze des Klassements.

1. Runde am 07. Mai (10:00) in Schlieren

Faustball STV Schlieren - TSV Jona
FB Neuendorf - TSV Jona

Wie bereits im Vorjahr treffen die NLA-Damen des TSV Jona zum Auftakt im Zürcherischen Schlieren auf die Gastgeberinnen sowie Neuendorf.

20170504 frauen nla runde1Die Spieltagsansetzung seitens des Verbandes Swiss Faustball bescherte der Mannschaft von Trainer Martin Stoob in der neuen Feldsaison das identische Auftaktprogramm wie bereits im vergangenen Jahr. Die amtierenden Schweizer Meisterinnen treffen somit im Rahmen der ersten NLA-Runde auf das Heimteam des STV Schlieren sowie FB Neuendorf. Zieht man die Ergebnisse der beiden Vorbereitungsturniere in Betracht, dann scheint der TSV Jona bestens für das Unterfangen Titelverteidigung gewappnet zu sein. Obwohl man an beiden Turnieren der neuen IFA World Tour in Stammheim und Vaihingen/Enz nicht in Bestbesetzung antreten konnte, beendeten die St. Gallerinnen diese Events mit einem Turniersieg sowie eine hervorragenden vierten Rang. Dabei konnte man bereits vor dem offiziellen Saisonbeginn gegen nahezu die komplette europäische Elite testen und zudem grösstenteils behaupten, weshalb die Jonerinnen bereit für die neue Feldsaison zu sein scheinen.