Aktuelles

Die aktuellen Nachrichten zum TSV Jona und Faustballsport allgemein!

Die Saison 2021 ist auch für unseren Nachwuchs vorbei. Mit einer silbernen Auszeichung bei den U16 und einer Bronzen bei der U12 durften der Verein zwei Medaillen an der Schweizermeisterschaft feiern. Heute trafen sich nochmals alle Nachwuchsspieler/innen im Joner Grünfeld zu einem Plausch-Kleinfeldturnier und anschliessendem Hamburgeressen. Fast 40 Teilnehmer machten den Abschluss zu einem Grossanlass und auch diverse Eltern wohnten dem Anlass bei. Ein gelungener Abend mit vielen glücklichen Gesichtern. Hopp Jona für die anstehende Wintersaison !!

 

20210923 nachwuchs plauschturnier 1

 

Die Schweizer Meisterschaften der U14 wurde am Sonntag, 12. September bei besten äusseren Bedingungen in Schlieren gespielt. Die Kategorien der U18 fanden am Sonntag, 19. September in Kreuzlingen statt.

 

20210919 ch u14 4rangDie U14 qualifizierte sich als souveräner Zonenmeister für die Schweizer Meisterschaft. Der erste Gegner hiess Diepoldsau. Im ersten Satz wogte das Spielgeschehen hin und her. Kein Team konnte sich mit mehr als zwei Bällen absetzen. Unsere Equipe erspielte sich einen 9:8 Vorsprung, Diepoldsau reagierte und holte sich die nächsten zwei Punkte. Darauf folgte der Ausgleich, schlussendlich behielt jedoch das gegnerische Team mit 10:12 die Oberhand. Im zweiten Umgang war die Partie bis zum 5:7 einigermassen ausgeglichen, danach holte sich Diepoldsau vier Punkte in Serie und schlussendlich auch den zweiten Satz. In der zweiten Runde traf die von Adrian Böhler betreute U14 auf den TS Höchst. Schon früh konnte man sich vom Gegner absetzten und auf 8:4 stellen. Höchst kämpfte sich zurück und konnte zum 9:9 ausgleichen. Dank zwei Punkten in Serie sicherten sich unsere U14 den ersten Satz. Satz 2 war dann eine einseitige Angelegenheit mit einem 11:6 zu unseren Gunsten. Im Anschluss wartete Rickenbach-Wilen. In beiden Sätzen setzte sich die U14 früh ab und diesen Vorsprung gaben die Joner nicht mehr preis (11:8 / 11:6). Zum Abschluss der Vorrunde traf man auf die Mannschaft aus Kirchberg. Auch in dieser Partie ein klares Verdikt und wir erspielten uns zwei weitere Zähler dank eines 11:6 und 11:7.

Bei perfektem Wetter durfte der TSV Jona Faustball am Samstag 30 Mannschaften zum traditionellen Quartierturnier begrüssen. Und das Wetter und die super Stimmung unter den Teilnehmern machten den Tag zu einem sehr gelungenen Event. Der TSV Jona Faustball bedankt sich bei allen Teams und Teilnehmern für die Teilnahme und wir hoffen sehr, euch alle nächstes Jahr wieder begrüssen zu dürfen. Hier die Rangliste:

1. Mauro zum Speaker
2. Shelby & Co
3. d'Muur

Nach der Ende August zu Ende gegangenen Feldmeisterschaft in der 3. Liga haben sich Jonas Senioren entschieden, mit dem aktiven Faustballsport, sprich Teilnahme an den offiziellen Liga-Meisterschaften, Schluss zu machen. Die in den letzten Jahren immer mehr geschrumpfte Zahl der noch aktiven Senioren waren der einstimmigen Auffassung, dass die Zeit nun gekommen sei, mit dem geliebten Faustballsport aufzuhören, bei zu vielen «zwickt» und «zerrt» es an verschiedenen Körperteilen. Teilweise auch nicht verwunderlich, blicken doch einige der mittlerweile in die Jahre gekommenen Faustballenthusiasten auf 55 Jahre aktiven Faustballsport zurück.

Höhepunkte in ihrem «Senioren-Faustballer» Dasein bildeten sicher die sechs in ununterbrochener Reihenfolge gewonnenen Schweizermeistertitel in den Jahren 1996 – 2001, zu denen sich ein Vizemeistertitel sowie fünf broncene Auszeichnungen gesellten. Doch auch die Erlebnisse an den insgesamt fünf Teilnahmen an den Senioren-Weltspielen in Namibia und Südamerika sowie in Österreich bleiben den Joner Senioren in angenehmer und bleibender Erinnerung.

Am vergangenen Samstag «feierten» die Faustballkameraden mit ihren Partnerinnen den Abschluss ihrer aktiven Faustballkarriere auf dem lauschigen Badeplatz von Inge und Charly Raymann gebührend und schwelgten dabei in vielen Erinnerungen.

Wenn sie auch nicht mehr aktiv im Meisterschaftsbetrieb mittun, bleiben sie dem Verein als wertvolle Helfer erhalten und bilden mittlerweile u.a. die willkommene, geschätzte und vorallem kompetente Equipe als Linienzeichner für die Faustballfelder.

 

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Am kommenden Wochenende 04./05. September findet in Neuendorf das Final-Event diesjährigen Feldmeisterschaft 2021 statt. Sowohl bei den Frauen wie auch den Männern treffen die jeweils 4 bestplatzierten Teams der Qualifikationsrunde in den Halbfinals aufeinander. Die Frauen des TSV Jona Faustball haben die Vorrunde auf dem 3. Platz hinter Meister Diepoldsau und dem punktgleichen Kreuzlingen abgeschlossen. Dementsprechend trifft man im zweiten Halbfinale am Samstag um 15:45 Uhr auf die Frauen des Satus Faustball Kreuzlingen. In dieser Partie bieten sich den Jonerinnen die Chance sich für die klare Niederlage in der Qualifikation zu revanchieren zumal man dieses Mal in Bestbesetzung agieren kann. Sollte dieses Spiel gewonnen werden können, würde man am Sonntag um 14:00 im Finale spielen.

Wir drücken unseren Frauen die Daumen. Das Wetter sieht für beide Tage ebenfalls gut aus, alles ist angerichtet. Mehr Informationen zum Final4-Event sind auf der Event Homepage zu finden.

Die Stadt führt bis am 7. September 2021 eine Bevölkerungsbefragung zur Sportstättenplanung durch. Somit sollen die Bedürfnisse einer breiten Bevölkerung erfasst werden, um diese anschliessend in den Strategieprozess einfliessen lassen zu können. Bis im Frühling 2022 wird so eine neue Sportstättenstrategie für die Rapperswil-Jona erstellt, welche zukünftig auch dem Stadtrat als Gesamtschau und Grundlage für Planungsentscheide dienen wird.

Link zur Bevölkerungs-Befragunghttps://de.surveymonkey.com/r/MJBGRBH.

Am letzten August Wochenende standen die Nachwuchs Schweizer Meisterschaften der U10 und U12 (in Rickenbach-Wilen) und U16 (Schlossrued) auf dem Programm.

 

20210829 ch u10 7rang hp

Die jüngste Nachwuchsequipe U10 startete mit einem 0:2 gegen Ettenhausen. Danach folgte eine weitere klare 2-Satz Niederlage gegen Dozwil. Zum Abschluss der Vorrunde erkämpften sich die Joner den ersten Punkt (1:1) gegen Oberentfelden. Nach der Vorrunde klassierte sich die U10 auf dem vierten Rang. Aufgrund des Modus mit einer Hoffnungsrunde war aber noch nichts verloren. In dieser Hoffnungsrunde hiessen die Gegner abermals Ettenhausen, Elgg und Schlieren Pumas. Gegen Schlieren Pumas konnte der erste Vollerfolg verzeichnet werden. In der zweiten Runde folgte die Partie gegen den Zonenmeister aus Elgg. Wie in der Zonenmeisterschaft war das Spiel hart umkämpft. Elgg holte sich die zwei Punkte mit einem 11:9 / 11:9. In der abschliessenden Begegnung gegen Ettenhausen zogen wir wiederum den Kürzeren.

Mit etwas Verspätung starteten Anfang Juni sämtliche Männer Teams in die Feldmeisterschaft 2021. Grosse Ambitionen formulierte dabei Stefan Helbling, Coach der NLA Männer. Der Final 4 Event war das angesagte Ziel, einige Vorbereitungsspiele konnten gewonnen werden. Doch schon nach den ersten Saisonspielen musste man konstatieren, dass der Motor nicht ganz so gut geölt war, wie das erwartet wurde. Das änderte sich auch im weiteren Verlauf der Saison nicht. Bei der gestrigen letzten Saisonrunde musste man sich sogar noch gegen den Gang in die Auf-Abstiegsspiele zur NLB wehren. Dies gelang mit einem souveränen 3:0 Sieg gegen den direkten Gegner Rickenbach-Wilen aber eindrücklich. Damit beendet man die Saison mit 5 Siegen auf Schlussrang 7.

Nach einer schwierigen Saison 2020 war das erste Ziel der NLB Truppe um Routinier Stephan Lemmenmeier, sich so bald wie möglich nicht mehr mit Abstiegssorgen herumzuschlagen. Das zweite Ziel der NLB Truppe ist es, junge Nachwuchsspieler einzubauen und für den nächsten Schritt zur NLA vorzubereiten. Nach dem Ende der Saison darf man beide Ziele als erfolgreich erfüllt abhacken. Mit 8 Siegen gegen 8 Niederlage konnte man die Hälfte aller Spiele gewinnen und die Saison im Mittelfeld auf dem 6. Rang beenden. Mit den beiden U21 Spielern Philipp Krebser und Eric Martig und dem U18 Nationalspieler Jens Manhart kamen 3 Nachwuchsspieler regelmässig zum Einsatz. Im Laufe der Saison stiess auch noch Valentin Schnecko zum Team, da das Team den verletzten Michael Merk zu ersetzen hatte.

Weitere Nachwuchsspieler standen diese Saison in der 1. Liga bei Jona 3 im Einsatz. Das junge Team hatte in der verkürzten Saison 2020 kein einziges Spiel in der neuen 1. Liga Ost gewinnen können. Dies wollte man klar ändern. Die Saison war wegen einigen Absenzen aufgrund von Weiterbildungen und der Abgabe von Angreifer Valentin Schnecko zur NLB nicht ganz einfach. Aber das Team konnte fleissig Punkte sammeln und sicherte sich wie Jona 2 die hälfte aller Spiele. In einer sehr engen Tabelle beendet man die Saison auf Rang 5.

In der 2. Liga standen zwei Teams von Jona im Einsatz. Jona 5 beendete die Qualifikation auf dem ersten, Jona 4 auf dem dritten Platz. In den Halbfinalen in Rüti setze sich Jona 5 sicher gegen Elgg 2 durch, Jona 4 behielt gegen Angstgegner Kaltbrunn die Oberhand. Somit standen sich die beiden Joner Teams im Finale gegenüber. Und hier liess Jona 5 wie schon in der Qualifikation mit einem 3:0 Sieg keine Fragen aufkommen. Die beiden ehemaligen U18 Schweizermeister Fabian Zahner und Roman Tobler als Teamleader liessen den Routiniers um Präsident Martin Grögli keine Chance.

Gar einen dreifachen Sieg durften die Joner Teams in der 3. Liga verbuchen. Den Sieg sicherte sich die junge Truppe von Jona 7, welche um den ehemaligen NLA Spieler Fabio Kunz neuformiert wurde. Ein schöner Erfolg für die jungen Spieler und hoffentlich viel Ansporn für die Zukunft. Den zweiten Platz sicherte sich Jona 8 und auf Rang 3 beendeten unsere ältesten Spieler im Einsatz Jona 6 die Saison.

 

portrait natijanine stoobEs ist fast schon ein bisschen selbstverständlich geworden, dass diverse Spielerinnen der ersten Joner Frauen Mannschaft in der vergangenen Zeit in die Schweizer Nationalmannschaft berufen wurden. Eine logische Schlussfolgerung, dominierte der TSV Jona in den letzten Jahren die Schweizer Liga. Auch dieses Jahr sind 4 Spielerinnen für die Weltmeisterschaft im Österreichischen Griesskirchen aufgeboten worden. Celina Traxler, Natalie Berchtold, Tino Baumann und Janine Stoob. Eine Woche vor Beginn der Weltmeisterschaft möchten wir den Puls fühlen und haben Janine Stoob einige Fragen gestellt.

 

Als erste Frage, wie geht es dir, bist du Gesund und bereit für die WM?
Danke der Nachfrage, mir geht es tip top und ich freue mich sehr auf nächste Woche. Ich gönnte mir letzte Woche eine Reise nach Mallorca und konnte ein bisschen herunterfahren. Nun seit dem Sonntagtraining bin ich wieder fokussiert auf die WM und freue mich, wenn sie startet.

portrait nati fabio kunzSchon seit vielen Jahren leitet unser Vereinsmitglied Fabio Kunz als Chef-Trainer die U18 Nationalmannschaft der männlichen Jugend. Auch in diesem Jahr wird er wieder an der Seitenlinie stehen, wenn die U18 Weltmeisterschaft in Griesskirchen (AUT) gespielt wird. Wir hatten die Gelegenheit, Fabio in Bezug auf seine Arbeit bei der U18-Nati und der anstehenden Weltmeisterschaft ein paar Fragen zu stellen.

 

Seit vielen Jahren leitest du schon die U18 Nationalmannschaft der Männer. Eine Herzensangelegenheit für dich?
Das Amt als Cheftrainer der U18 Nationalmannschaft habe ich nach der Weltmeisterschaft im Jahr 2014 in Pomerode (Brasilien) übernommen. Davor war ich vier Jahre Assistentstrainer vom damaligen Cheftrainer Christian Zbinden. Bei der Nationalmannschaftskommission (NAKO) bin ich bereits seit etwa 12 Jahren dabei. Somit ja, die U18 Nationalmannschaft ist definitiv eine Herzensangelegenheit. Als Trainer der U18 Nationalmannschaft bist du die erste Bezugsperson zur Professionalität. Mit 15 – 18 Jahren musst du alles unter einen Hut bringen. Lehre, Studium, Familie, Freunde, Beziehungen, Party und den Sport. Das ist definitiv nicht einfach. Zudem arbeiten die U18 Spieler im Nationalkader gezielt in den Bereichen Technik, Taktik, Athletik, Physis und Mentaltraining. Das ist jedes Jahr eine enorme Herausforderung für den Athleten aber auch für uns. Aber genau das ist der Reiz. Den jungen Spielern aufzuzeigen, wie was gelöst werden kann, ihnen aufzeigen zu was sie fähig sind, wenn sie ihre Prioritäten ändern oder anpassen, … und noch viel mehr. Deshalb bin ich Nachwuchstrainer geworden.